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Je besser ein Pferd an den Hilfen steht, desto sicherer ist es als Jagdpferd. Im Rahmen eines Vorbereitungslehrgangs oder von Arbeitsschleppen mit den Hunden lernt auch das Pferd, sich auf schnelle Galopps in der Gruppe einzustellen und dabei keinen übertriebenen Ehrgeiz zu entwickeln.
Die Hunde Vierzehn der Mitgliedsmeuten in der Deutschen Schleppjagdvereinigung. führen Foxhounds, sieben reiten hinter Beagles und zwei hinter französischen Tricolores. Jede dieser Rassen hat typische Eigenheiten, auf die kenntnisreich einzugehen ist. Sie alle gehören zu
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den 59 Rassen, die der Jagdgebrauchshundverband zusammenschließt, und sie finden in den Meute-Kennels ein natürliches Umfeld, das dem ursprünglichen Rudel sehr nahe kommt.
 Auf der Jagd als Zuschauer Zuschauer sind immer gern gesehen. Man fährt entweder mit dem eigenen Fahrzeug zu Stellen im Gelände, an denen man die Hunde und die Reiter besonders gut beobachten kann, oder der Veranstalter stellt als Transportmittel einen geländegängigen Kleinbus oder auch eine zünftige Kutsche.
Immer ist die Zuschauerkolonne von einem Ortskundigen geführt. Wichtige Regel für Zuschauer: nie die Schleppe
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kreuzen, die der Schleppenleger gelegt hat, damit die Hunde bei ihrer Fährtenarbeit nicht abgelenkt werden. Wer seinen eigenen Hund mitbringt, sollte ihn an der Leine halten, damit die Meute nicht plötzlich Zuwachs bekommt.
Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.drfv-jagdreiten.de.
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