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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2007-11 AUSGABE
2007-11


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Jagdreiten - Der rote Sport
// DRFV Fachgruppe Jagdreiten


Zufrieden nach der Jagd
Reiten hinter den Hunden ist eine der ältesten Formen der Jagd. Seit der Mensch Hunde domestiziert hat, nutzte er sie zum Jagen, seit er das Pferd gezähmt hat, nutzte er es als Transportmittel auf der Suche nach Nahrung. Jagen hinter Hunden war zunächst Notwendigkeit, später Zeitvertreib für Kaiser und Könige und ihre Edelinge.

Wenn an einem Jagdtag im Herbst die roten Röcke der Reiter durch den Nebel leuchten, das Dröhnen der Pferdehufe und das Geläut der Hundemeute zu hören ist, dann werden Bilder aus vergangenen Jahrhunderten wieder lebendig.

Rund 10000

Reiter sind heute in Deutschland als bekennende Jagdreiter ein- bis zweimal wöchentlich hinter den Hunden von 23 Meuten unterwegs, die der Deutschen Schleppjagdvereinigung im Deutschen Reiter- und Fahrer-Verband angeschlossen sind.

Im schnellen Galopp über Wiesen und Felder
Die Schleppjagd in Deutschland heute verläuft unblutig. Jagen auf lebendes Wild ist bereits seit den 30er Jahren gesetzlich verboten. Stattdessen laufen die Hunde auf einer künstlichen Fährte, dem "Scent", und werden am Ende mit einem Stück Pansen bei der feierlichen "Curée" nach dem

"Halali" belohnt.

Die Schleppe wurde früher gelegt mit Hilfe eines in Fuchslosung getränkten Schwammes oder einer mit einem Balg gefüllten Drahtkugel, die der Schleppenleger zu Pferd an einer Schnur hinter sich herzog. Heute hat der Schleppenleger einen Tropfkanister am Sattel festgeschnallt und legt so die Fährten im Gelände.

Je naturnaher das gelingt, desto authentischer ist das Jagderlebnis. Die Reiter folgen den Hunden, um deren Sucharbeit mitzuerleben. Fuchslosung wird immer noch verwendet, aber manche Meuten ziehen Heringslake oder Anislösung vor. Einige Meuten jagen auch auf Trittsiegel eines bestimmten Pferdes ("clean boot").

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