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 Die Entstehung der Rasse in Peru Wie kamen diese Pferde iberischen Ursprungs überhaupt auf den amerikanischen Kontinent? Die spanischen Eroberer - allen voran Christoph Columbus und Francisco Pizarro - brachten auf ihren Schiffen im 16. Jahrhundert unter großem Aufwand leistungsfähige und hochwertige Kriegspferde mit nach Peru.
Damals beherrschten viele Pferde den Passgang und waren unter der Bezeichnung
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"Zelter" bekannt. Altspanische und nordafrikanische Pferderassen bildeten die Basis, die die Entwicklung der Paso Peruanos erst möglich machten. Eine Erwähnung dieser Pferde erfolgte übrigens bereits im Jahr 1534!
Die geografisch abgeschlossene Lage des Landes (im Westen der pazifische Ozean, im Osten die Anden und entlang der Küste Wüste) war es dem Paso Peruano über Jahrhunderte hinweg möglich, sich ohne weitere Einkreuzungen fremder Rassen zu entwickeln.
Durch konsequente und stark selektive Reinzucht wurde der bequeme Gang der Paso Peruanos gefestigt. Es entstand ein edler Naturtölter ausgestattet mit den Gangarten Schritt, Paso Llano und Galopp.
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 Im Ursprungsland werden die Paso Peruanos übrigens hauptsächlich von Großgrundbesitzern gezüchtet, die auf diesen Pferden sitzend ihre Plantagen inspizieren. Oftmals liegen diese mehrere Tagesreisen voneinander entfernt - durch diese Erkenntnis wird schnell nachvollziehbar, wie wichtig es ist, ein ausdauerndes, bequemes und anspruchsloses Pferd zu besitzen, das auch noch optisch ansprechend wirkt.
Die "Chefs der Plantagen" nutzen diese Tiere auch, um
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