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Es ist doch so einfach: Viele Zeitschriften wurden gewälzt, Bilder gesichtet, die Lieblingsrasse gefunden, Pferde besichtet und endlich das Pferd gefunden, das dann den Besitzer wechselt. Der große Tag der Abholung ist nah und entsetzt stellt der Besitzer fest, dass er zwar einen passenden Stall gefunden, aber noch keine Erfahrung mit der Haltung eines eigenen Pferdes hat…
Dominanz oder antiautoritäre Erziehung? Die süßen Fotos in zahlreichen Bildern suggerieren, dass Pferde ganz liebe Tiere sind, die romantisch und ohne Schwierigkeiten die Nähe zum Menschen suchen. In der Praxis sieht dies
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ganz anders aus - im Klartext:
Ein Pferd braucht generell keinen Menschen, der Kontakt zum Artgenossen, wenn er artgerecht erfolgen und in einer Herde gelebt werden kann, bringt ihm Sicherheit und vor allen Dingen Zufriedenheit. Was aber jetzt tun, wenn das Pferd sich lieber seinem Futter widmet und nur mit der ständigen Gabe von Leckerlis dazu gebracht werden kann, einen Schritt nach vorne zu tun?

Eine kleine Übung sei hier an die Hand gegeben: Zur Begrüßung dem Pferd den Handrücken
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reichen und die Leckerlis am besten gar nicht kaufen. "Leckerli-Conditioned" freut sich zwar jedes Pferd auf den Besuch seines Besitzers, wird aber über kurz oder lang Probleme mit den Zähnen, mit seiner Verdauung und im Extremfall auch mit seinem Gewicht bekommen. Wahre Pferdeliebhaber brauchen keine Bestechung oder?
Berühren Sie Ihren neuen Liebling überall und wenn er ausweicht, wiederholen Sie einfach sanft die gleiche Berührung und loben kräftig, wenn er oder sie Ihrem Willen folgt. Die Berührung jeder Stelle am Körper ist möglich - achten Sie bitte dabei auf die Bewegung der Ohren des Pferdes.
Legt es diese an, bitte vorsichtiger agieren, spitzt es freundlich die Ohren,
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