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Meist sind es nämlich genau diese Pferde, die in den USA für 300 Dollar verscherbelt werden und - sollte sich doch kein dummer Europäer finden - im Schlachthof enden. Wer ein wirklich gutes Quarter Horse aus guter Zucht und mit passabler Ausbildung will, der wird mindestens 6000 Euro berappen müssen - dafür bekommt man dann allerdings schon echte Qualität. Nach oben hin gibt es natürlich keine Grenzen. In den USA kann man gesunde Freizeitquarter für etwa 400 Dollar erwerben - für diesen Preis wurden mir jedenfalls in Kalifornien einige wirklich nette Quarter Horses angeboten. Ein Pferd, welches von einem Profi wie Bryan Neubert oder Ray Hunt ausgebildet wurde, kostet um die 4000 Dollar.
Also, man kann in den USA für etwa 2000 Dollar durchschnittlich
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einen wirklich guten Freizeitquarter kaufen, allerdings kommen dann noch mindestens 4000 Dollar Transportkosten hinzu - und in Deutschland bekommt man ein vergleichbares Pferd auch für diese Summe und hat die ganze Rennerei und den Papierkram nicht, und man hat Garantie und evtl. Rückgabe- oder Umtauschrecht. Der Import aus den USA lohnt sich also nur noch bei wirklich hochkarätigen Zucht- und Turnierpferden.
 Info: American Quarter Horse Association 1600 Quarter Horse Drive Amarillo, TX 79104 USA Oder
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Deutsche Quarter Horse Association E. V. Landstrasse 7 63939 Wörth am Main Telefon 0 93 72 - 50 31 Telefax 0 93 72 - 50 33 eMail info@dqha.de
Internet: Deutsche Quarter Horse Association www.dqha.de American Quarter Horse Association www.aqha.com
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