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Das Quarter Horse - Die beliebteste Pferderasse der Welt... der Annahme kann man zumindest sein, wenn man sich die aktuellen Eintragungen im Zuchtbuch ansieht - rund 3 Millionen Quarter Horses sind bei der American Quarter Horse Association registriert, das ist etwa 10 mal so viel wie bei anderen Rassen! Doch was macht den Reiz dieser Rasse aus? Und sind Quarter Horses wirklich "nur" Cowboypferde? Oder kann man auch sonst noch was mit ihnen anfangen?
 Die Geschichte Der Wilde Westen wurde nicht auf dem Rücken von Quarter Horses erobert, auch wenn das
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Quarter Horse heute als die Westernpferderasse schlechthin gilt. Diese Rasse entstand erst in den 30-ern aus den typischen Ranchpferden, welche wiederum auf Mustangs aller Herkunft sowie Vollblutpferde zurückzuführen sind.
Erst seit den 50-ern ist das American Quarter Horse offiziell eine Rasse, auch wenn seine Ursprünge weiter in die Geschichte zurückreichen und es Pferde diesen Typs wohl schon Anfang des 20. Jahrhundert gegeben haben dürfte.
Der Name Quarter Horse kommt von der Spezialität dieser Rasse. Liebhaber dieser Pferde behaupten nämlich zu Recht, dass wohl nichts auf vier Hufen auf eine Viertelmeile schneller laufen kann als ein Quarter Horse.
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"Auf eine Viertelmeile ist mein Bursche schneller als der Zorn Gottes!", feixte einst ein Züchter aus Kalifornien mit mir und demonstrierte mir gleich darauf, wie schnell ein Quarter Horse sein konnte.
So schnell kam ich kaum mit der Kamera hinterher, als das kleine Muskelpaket mit seinem johlenden Reiter an mir vorbei zischte. Wenige Minuten später jedoch stand eben dieses Pferd wieder dösend neben uns, weder hohe Atemfrequenz noch irgendwelche Nervosität verrieten das kleine
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