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enormen Raumgriff mit einer klar abgesetzten Vorwärts- und Aufwärtsbewegung.
 Füchse und Braune ohne Abzeichen finden sich am häufigsten - sehr begehrt sind die selteneren Schimmel. Selten treten Schecken wie z.B. der Hengst "Bad to the Bone" auf. Lisa Heres-Rosenberger spannt ihn auch vor den Trainings-Sulky und verwendet das Fahren für die "Fine Harness Class".
Im Trab werden in dieser Klasse Pferde im Wagen vorgestellt. Für einen deutschen
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Reiter recht ungewöhnlich, nutzt Lisa das Fahren als sinnvolles Trainingselement, um die Muskulatur gezielt aufzubauen und optimale Kondition herzustellen. Wertvoll und begehrt sind die lackschwarzen Rappen, die in allen Disziplinen das Auge verwöhnen.
 Auch bei der einzelnen Namensgebung gilt nach der Geburt eines Fohlens großer Spielraum. Während in Deutschland alle Warmblüter zumindest den ersten Buchstaben des väterlichen Ursprungs wiederholen müssen, gilt für die American Saddlebred Horses frei Namenswahl nach Lust und Laune.
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Ausnahmepferde Als besondere Pferde sind "Fury", "Black Beauty", "Flicka" und auch "Mr. Ed" seit vielen Jahren aus Film und Fernsehen bekannt. Doch dass sie zu den American Saddlebred Horses gehören, hat sich nur in Insiderkreisen bis heute herumgesprochen.
Ein wahres Traumpferd besaß Lisa Heres-Rosenberger mit "Golden Boy" - ein palominofarbenes Pferd der Sonderklasse. Mit seinem "goldenem Vlies", das in der Sonne metallisch glänzte, fiel dieses Golden American Saddlebred Horse auf wirklich jeder Veranstaltung schon von weitem auf. Seine weiße Mähne und sein drei Meter langer weißer Schweif bezauberten wirklich jeden Pferdefreund.
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