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während man selber lieber "gesittet ein bischen flotter geht", dann kann es schon einige Wochen GRÖSSTER Mißverständnisse zwischen Ihnen und Ihrem Pferd geben, ehe sie diesen Reitfehler des anderen wieder korrigiert haben.
Das einzige, was dann wirklich hilft - trennen Sie sich von diesen Reitbeteiligungen UMGEHEND und suchen Sie sich jemand, der eher Ihre Ansichten teilt und auf den Sie sich verlassen können. Oder reiten Sie Ihr Pferd ganz alleine und ersparen Sie ihm das ewige Hin und Her zwischen verschiedenen Menschen!
 Was tun? Vorbeugen ist immer
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leichter als heilen - also, bevor Sie mit einem Pferd zu tun haben, informieren Sie sich vorher erst einmal genau, was ein Pferd IST und was es BRAUCHT - und vor allem, was ihm SCHADET! Wenn Sie Ihr Pferd so pferdegerecht wie möglich halten - also ihm täglichen Auslauf mit Artgenossen vergönnen, es mit Maß und Ziel reiten, trainieren und fordern und sich selbst in einer Art und Weise verhalten, die Ihr Pferd von seinen Artgenossen her kennt, dürften keine wirklich großen Probleme auftreten.
Es liegt in der Natur des Pferdes das Leittier - also Sie - stets zu testen, ob Sie dieser Position und Verantwortung auch gewachsen sind. Kleinere Auseinandersetzungen sind also immer wieder mal an der Tagesordnung. Aber je nachdem wie weit Ihr Pferd Sie als Chef
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respektiert und Ihnen auch VERTRAUT, je weniger werden diese Auseinandersetzung in körperlicher Form stattfinden.
Zum Schluß noch eine Weisheit, die alles, was man über Pferde, Menschen und deren "Probleme" wissen muß in einem Satz zusammenfaßt. Das ist der Satz, den Tom Booker im Roman "Der Pferdeflüsterer" von Nicolas Evans sagt, als er gefragt wird, ob er Menschen hilft, die mit Pferden Problemen haben. "Nein, ich helfe viel eher Pferden, die mit Menschen ein Problem haben"
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