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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2007-08 AUSGABE
2007-08


INHALT

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Problempferde oder Problemmenschen?
// Karin Tillisch


Es gibt Pferde, die nie Sozialverhalten gelernt haben.
Ergänzend zu den letzten Themen in dieser Rubrik - Risiko Pferd und Angst vor Pferden - möchte ich in diesem Artikel aufführen, wie es überhaupt so weit kommen kann, daß Pferde zu lebensgefährlichen Bedrohungen werden, vor denen wir uns fürchten MÜSSEN.

Wer hat es nicht schon einmal erlebt, wenn er durch einen Reitstall schlendert, dessen Haltungsstandards vor 40 Jahren vielleicht aktuell gewesen waren. In 3x3 Meter Boxen stehen eine Verhaltensstörung neben der anderen. Weber, Kopper, Head Shaker und was ihnen sonst noch so einfällt. Doch dann und wann findet man auch eine Box, an die sich keiner mehr herantraut.

Die bis oben hin vergittert ist. Nähert man sich dieser Box, hört man es gleich auch rascheln und ein zähnebleckendes Monster schießt aus dem Dunkel. "Der ist bösartig" heißt es dann. Oder - während eines gemütlichen Geländerittes dreht ein Pferd ohne ersichtlichen Grund durch.

Samt Reiterin rauscht es davon, rennt schnurstracks in den Graben und zertrümmert sich die Beine. Wie kommt es zu solch selbstzerstörerischen Verhalten? Sind manche Pferde von Natur aus problematisch oder ist das alles Resultat falschen Umgangs und Erziehung?

In der Wildnis
Verhaltensstörungen jeglicher Art haben in der Natur keine gute Chance. Beispielsweise wird ein Tier, das die eigenen Artgenossen angreift oder durch sein Verhalten in Gefahr bringt, schlichtweg aus der Herde verbannt - oder, wie bei Raubtieren schon gesehen, kollektiv getötet.

Pferde töten einander nicht, doch Artgenossen, welche weder körperlich noch geistig in der Lage sind sich in die Gruppe und deren Regeln einzufügen werden schlichtweg links liegen gelassen. Auf diese Weise hat es die Natur weitgehend geschafft sogenannte "Verhaltensstörungen" nahezu auszumerzen, da die gestörten Tiere auch kaum eine Chance haben sich fortzupflanzen und somit das

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