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Birne) mal wieder seine "Hysteriophase" hat, was meist urplötzlich geschieht, dann wünschte ich mir, er wäre doch bitte ein bisschen blöder und dafür weniger... eben weniger "Shadow".
 Das "Bäckerpferd" ist durchaus zu finden, meist auch ganz preisgünstig - eben weil es diesen Pferden an dem "gewissen Etwas" fehlt, das sie für ambitionierte Reiter, Profireiter oder Showleute interessant machen würde. Diese Pferde verströmen eine von Grund auf "nette" Atmosphäre - aber vor ihnen werden kaum Leute mit offenem Mund und großen Augen stehen und dann leise "Wow!" flüstern.
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Deshalb eignen sich solche Pferde ganz besonders für jene Art von Reiter, die ebenfalls keine gesteigerten Ambitionen haben, die einfach nur ihre Ruhe haben wollen, die nicht wirklich etwas Großes mit dem Pferd erreichen wollen. Sprich: Für den ultimativen Freizeitreiter der Kategorie "Probier's mal mit Gemütlichkeit". Alles locker, kein Stress, das bisschen, das man kann, das klappt auch meistens, wozu da mehr wollen. Kurzum - "Bäckerpferde" sind etwas für all jene, deren Leben schon aufregend genug ist und die ihre Nerven lieber für etwas anderes verwenden.
Also wäre das eigentlich genau etwas für mich gewesen! Und trotzdem habe ich mich bewusst für ein "Wahnsinnsgenie"
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entschieden, wie viele andere auch aus meinem Bekanntenkreis, die eigentlich "nur" ein Bäckerpferd haben wollten. Wie kommt so etwas wohl?
 Das gewisse Etwas Pferde dieser Kategorie "Genie" haben ebenso wie "Bäckerpferde" dann und wann kleinere Mängel. Anders gesagt - man hat schon reinrassige Andalusier in der Kategorie "Bäckerpferd" gesehen, an denen die Leute vorbeigingen, ohne auch nur ein zweites Mal hinzugucken - und dann gibt es absolute Querbeetmixe, deren Abstammung an eine Erdkundestunde erinnert, vor denen sich die Menschen geradezu scharen.
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