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Als Anbieter von Führungskräfte- seminaren, bei denen Pferde als Co-Trainer und Feedback-Geber eingesetzt werden, haben wir uns bei der Vorbereitung und Entwicklung eines professionellen Trainingskonzeptes eine schier unlösbare Aufgabe gestellt:
Wie kommen wir an die passenden Pferde für unsere Trainings?
Als Führungskräftetrainer und Coach jahrelang darauf geschult, Menschen in unterschiedlichsten Situationen im Führungs- und Berufsalltag in sekundenschnelle Feedback und Lösungsansätze für die jeweiligen Handlungsfelder aufzuzeigen, wollte ich nun Pferde in
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die Rolle des aktiven Feedback-Gebers schlüpfen lassen.
Meine Aufgabe bei den Seminaren würde es sein, den Teilnehmern, neben der Vermittlung des erforderlichen Hintergrundwissens über Kommunikations- Beziehungs- und Führungsmechanismen, den Transfer aus den Erfahrungen der praktischen Übungen in den Berufsalltag zu ermöglichen.
Als erfahrener Reiter mit umfangreichem Wissen über die Psyche und das Verhalten der Tiere, und einigen Erfahrungen in der Arbeit mit Problempferden ausgestattet, waren zwar Grundlagen da, aber so anmaßend wollte ich nun doch nicht sein, dass ich von mir behaupten könnte, ich könnte als Führungskräftetrainer einfach so die Aufgabe eines Pferdetrainers
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übernehmen.

Kein Problem, habe ich mir von mehreren "Experten" sagen lassen, Pferde reagieren so wie sie es eben tun, Training brauchen sie sowie so keines, denn je wilder und deutlicher sie reagieren wenn ihnen etwas missfällt, desto größer ist der Erfahrungswert für die Manager. Je mehr Respekt eingeflößt wird desto mehr Lerneffekt wird dabei erzielt!
Aha, habe ich mir gedacht! So einfach ist das also: Ich nehme ein paar x-beliebige Pferde von einer x-beliebigen Koppel und die bringen
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