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Im Laufe von einem Jahr mit Veranstaltungs- fotografie fielen mir in den Dressur- und Springprüfungen immer wieder Pferde unterschiedlicher Couleur auf, die nicht nur durch den Blick meiner NIKON ihre Aufmerksamkeit in markanter Art und Weise auf sich zogen.
In sich sehr stimmig, mutig, zielgerichtet und äußerst harmonisch wirkten diese kleinen Pferde auf mich und als ich mit der Recherche für dieses Rasseportrait begann, verstärkte sich dieser positive Eindruck. Deutsche Reitponys begegneten mir im gesamten bayerischen Raum, in Baden-Württemberg, Rheinlandpfalz und in Hessen mit gleichem Beliebtheitsgrad und mit ebenso erfolgreichen
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Reitern.
 Eine junge Pferderasse Im Prinzip stellt das Deutsche Reitpony die Miniaturausgabe des Deutschen Reitpferdes dar, verfügt dabei jedoch über die geringe Größe von nicht mehr als 1,48 cm über eine spezielle Flexibilität und Biegsamkeit.
Das Zuchtziel war ein Reit- und auch Turnierpony für Kinder bis zu einem gewissen Alter und entsprechender Körpergröße. Die positiven Eigenschaften eines Großpferdes sollten sich nicht nur in der
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Ausprägung seines Charakters spiegeln.
Erst in den Sechziger Jahren entstand diese Idee und wurde von deutschen Ponyzüchter ins Leben gerufen. Für heranwachsende Reitschüler gab es damals noch nicht den richtigen Pferdetyp - entweder waren die Ponys zu klein oder die großen Pferde überdimensioniert und nicht wirklich stimmig - nicht nur im Erscheinungsbild.
Damals war das breite Interesse am Reitsport wieder sanft im Wachsen begriffen. Die Menschen genossen den neu gewonnen Wohlstand und die freie Zeit und diese wollte sinnvoll genutzt werden. Die ersten Ponyreiter besuchten im Jugendbereich Turniere und entdeckten eine starke Liebe zum Pferd und dem zugehörigen Sport.
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