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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2007-05 AUSGABE
2007-05


INHALT

Seite 4 von 4
1 « | zurück | weiter
Hufrehe - die Ätiologie ist bis heute nicht in allen Einzelheiten geklärt
// Claudia Nehls

der toxischen Rehe sind exogene Toxine (Giftstoffe), wie z. B. der Genuss von falscher Akazie, Eicheln, Wicke und Herbizide verantwortlich oder auch endogene Toxine, welche vom Organismus selbst gebildet werden.

Das krankmachende Prinzip ist bei allen Stoffwechselveränderungen und Vergiftungen im weitesten Sinne dasselbe: Die Darmsymbiose wird gestört, die Darmwand wird durchlässiger, Milchsäure und Toxine wandern in die Blutbahn und führen zur inneren Vergiftung, der Endotoxämie, und lösen so die Hufrehe aus (mit Ausnahme der Belastungsrehe). Auf die meisten der mir mit Hufrehe vorgestellten Pferde und Ponys trafen die oben ausgeführten Entstehungsgründe der Hufrehe nicht

zu.

Die Hufrehe kam sozusagen "aus heiterem Himmel": Die Ponys hatten weder die Hafertonne geplündert, wurden nicht kürzlich geimpft, litten an keiner Influenza oder anderen Atemwegsinfektion in der Vorgeschichte, hatten nicht kürzlich Kortikoide erhalten und es waren auch keine anderen erkennbaren Gründe als Ursache bekannt.

Obwohl die Ätiologie bis heute ungeklärt ist, die genauen Ursachen für das Entstehen der Hufrehe also weitgehend unklar, scheint es meiner Erfahrung nach den Gesetzen der Ganzheitlichkeit eine wirksame Prophylaxe selbst bei zur Hufrehe disponierten Ponys und Pferden zu geben.



Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde (Stationäre Aufnahme von Pferden mit Hufrehe sowie gesunde Kräutermischungen speziell bei Hufrehe und Hufproblemen), THP C. Nehls, Bad Driburg, www.tierheilkundezentrum.de, E-Mail: tierheilpraxis1@t-online.de, Fax: 05648/963334, Tel.: 05648/963335

Literatur zum Thema Hufe
Homepage Tierheilkundezentrum


Hufrehe.Gesundes Pferd.

Hufrehe

Ohne Huf kein Pferd