TOVERO.DE - Die pferdige Suchmaschine
» HOME    » NEWS    » SUCHMASCHINE    » BRANCHEN    » REITBETEILIGUNGEN    » MAGAZIN    » NEWSLETTER    » PFERDEMARKT

MAGAZIN
» Ausgabe 2014-07
» Archiv
» Infos
» Autoren

ARTIKELSUCHE

NEWSLETTER

IHRE MEINUNG

Die Redaktion freut sich stets über Ihr Feedback: magazin@tovero.de


INTERN
» URL anmelden
» Web-Napping
» Bannerfarm
» Wir über uns
» Werben
» AGB
» Impressum

400.691 sites listed
Hunde Pferde Katzen
powered by uCHOOSE
984 (+1.395) pi
©'18 tovero.de
  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2007-05 AUSGABE
2007-05


INHALT

Seite 1 von 4
zurück | weiter | » 4
Hufrehe - die Ätiologie ist bis heute nicht in allen Einzelheiten geklärt
// Claudia Nehls


Die Hufrehe (Pododermatitis diffusa aseptica oder aus dem Englischen Laminitis) ist eine multifaktorielle Erkrankung, bei der die Pododermatitis diffusa aseptica, welche die Veränderungen am Huf beschreibt, nur ein Teilaspekt ist.

Als Ursachen für die Entzündung der Huflederhaut werden einerseits innere, Stoffwechselerkrankungen und Vergiftungen, angesehen, andererseits äußere, wie Überbeanspruchung, Überlastung, nicht fachgerechte Hufkorrektur oder fehlerhafter Beschlag.

Bei einem akuten Hufrehe Schub kommt es zu

Allgemeinstörungen und sehr schmerzhaften Veränderungen im Bereich der betroffenen Hufabschnitte. Symptomatisch sind weiterhin hoher Blutdruck, Gerinnungsstörungen, Fieber, Herz- und Kreislaufstörungen.

Im Vordergrund steht eine Durchblutungsstörung der Huflederhaut, welche sich aus zwei verschiedenen Mechanismen zusammensetzt: Zum einen besteht eine Gerinnungsstörung und eine Veränderung der Fließeigenschaften des Blutes.

Zum anderen besteht eine Schädigung der Gefäße selbst. Eine Trennung ist nicht möglich, da sich beide Mechanismen gegenseitig bedingen. Unklar ist, ob die Allgemeinstörungen durch

die Hufrehe Erkrankung entstehen oder erst zu den Veränderungen am Huf, also der Hufrehe, führen.

Der hohe Blutdruck beispielsweise wird mitverantwortlich gemacht für das Geschehen im Huf, da längerfristig erhöhter Blutdruck die Wände der kleinen Gefäße vorschädigt und so der Hufrehe Erkrankung "Tür und Tor" öffnet, könnte jedoch auch erst durch die Schmerzen bedingt während der Erkrankung entstehen.

Eine Blutgerinnungsstörung führt sicher mit zur Erkrankung und ist vor den makroskopisch sichtbaren Veränderungen vorhanden, da bewiesen ist, dass Heparin als blutgerinnungshemmendes Mittel die

Literatur zum Thema Hufe
Homepage Tierheilkundezentrum


Hufrehe.Gesundes Pferd.

Hufrehe

Ohne Huf kein Pferd