TOVERO.DE - Die pferdige Suchmaschine
» HOME    » NEWS    » SUCHMASCHINE    » BRANCHEN    » REITBETEILIGUNGEN    » MAGAZIN    » NEWSLETTER    » PFERDEMARKT

MAGAZIN
» Ausgabe 2012-05
» Archiv
» Infos
» Autoren

ARTIKELSUCHE

NEWSLETTER

IHRE MEINUNG

Die Redaktion freut sich stets über Ihr Feedback: magazin@tovero.de


INTERN
» URL anmelden
» Web-Napping
» Bannerfarm
» Wir über uns
» Werben
» AGB
» Impressum

400.691 sites listed
Hunde Pferde Katzen
powered by uCHOOSE
9.539 (+101.142) pi
©'12 tovero.de
  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2007-03 AUSGABE
2007-03


INHALT

Seite 1 von 7
zurück | weiter | » 7
In der Ruhe liegt die Kraft - was ein Stallwechsel bewirken kann
// Karin Tillisch

Erstes Kennenlernen im neuen Stall
Es ist nun keine zwei Monate her, seit mein Pferd den Stall gewechselt hat - und ich erkenne ihn kaum wieder. Und immer dubioser erscheinen mir die Aussagen des Bauern von früher über mein Pferd: Er wäre zu nervig, würde die anderen Pferde aufhetzen, sei nicht zu kontrollieren und und und... natürlich auch noch krank, da er nahezu jeden Winter hustete und so sehr fror, dass er zitterte.

Tierarzt und Spezialfutter waren während dieser zwei Jahre unsere ständigen Begleiter - wie bei so vielen anderen Einstellern auch in diesem kleinen Bauernhof inmitten der Provinz. Ich dachte bis vor wenigen Wochen, dass es einfach im Wesen meines

Pferdes liegen würde, dieses Verhalten und diese Krankheiten an den Tag zu legen. Wie sehr ich mich doch geirrt habe!

Nach einem Streit mit dem Stalleigner zog mein Pferd sozusagen über Nacht in einen Stall keine 30 km Luftlinie entfernt in ein leicht anderes Klima - vor allem auf dem "zwischenpferdlichen" Sektor.

Natürlich waren die ersten beiden Wochen für mein Pferd recht anstrengend - neuer Stall, anderes Klima, neue Pferde... und zum ersten Mal seit langem wieder eine richtige Herde mit richtiger Rangfolge. In den ersten Tagen explodierte er regelrecht bei jedem Anlass, und er tat mir wirklich leid.



Die Eingewöhnungsphase
Allerdings hatte ich auf dieser Western-Ranch den großen Vorteil, dass es sich bei den Betreibern selbst um Pferdeleute, Züchter und Trainer handelte, die ein entsprechendes Know-How und Einfühlungsvermögen mitbrachten.

So dauerte es nur wenige Tage, ehe mein Pferd sichtlich ruhiger und gelassener wurde. Stück für Stück wurde er in die Herde integriert, indem er vom ersten Tage an immer stundenweise mit einem anderen Pferd rauskam. Nach gerade mal zehn Tagen ließen wir ihn dann in die große Weidegruppe.

Weitere Informationen zum Thema Pferdehaltung:

Pferde natürlich
halten

Praktische
Pferdehaltung

Handbuch
Offenstall

Pferdepraxis
Monat für Monat