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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2007-02 AUSGABE
2007-02


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Was ist Horsemanship?
// Heinz Welz


Die Frage, was Horsemanship ist, fördert viele Meinungen zutage.
Muss man Führungsfähig-keit lernen? Nach welcher Technik ist es möglich? Welche Rolle spielt dabei die innere Einstellung?

Wir führen immer! Pferde zu führen, bedeutet: Art, Dauer und Richtung ihrer Bewegung zu bestimmen. Ob das gelingt, entscheidet über ihr, unser und anderer Leute Schicksal. Denn ein Pferd kennt von Natur aus die Straßenverkehrsordnung nicht, es kennt keine Autos oder Traktoren, und es würde von sich aus Waschplätze, Beschlagsstände oder Anbindebalken meiden.

Ohne unsere Führung würde das Pferd

fliehen oder sich wehren - bei einigen Hundert Kilo Lebendgewicht und seinem großen Ausdauerpotential ist das eine eminente Gefahr. Wir führen im Leben beständig. Ob wir wollen oder nicht; ob wir's wissen oder nicht; ob wir gut oder schlecht führen: Wir führen. Das heißt: Wir erzielen Wirkung. Und zwar immer.

Vielleicht nur als Lachnummer oder als Furcht erregendes Monster - oder aber als Autorität, der man folgt, weil man ihr vertraut. Ob wir wirken, ist also keine Frage. Die Frage ist nur: wie wir wirken. Und das ist interessanterweise mehr von der jeweiligen Situation abhängig und von denen, die wir führen, als von uns und unseren spezifischen Führungseigenschaften.

Alles hängt von den Umständen ab
Wissenschaftlich ebenfalls nicht bewiesen ist, dass intelligente Menschen, oder extravertierte Persönlichkeiten, oder dominante Menschen mehr Führungsfähigkeit besitzen als weniger intelligente, introvertierte oder kooperative Menschen. Genau so wenig wissen wir, welche Bedeutung unsere innere Einstellung hat:

Wenn wir zum Beispiel eher sachbezogen denken und so effizient wie möglich sein wollen; oder wenn wir "sozio-emotional" führen, also um ein günstiges Arbeitsklima bemüht sind und auf die persönlichen Bedürfnisse und Probleme desjenigen eingehen, den es zu führen gilt. Auch hier gilt: Welcher

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Pferdeflüstern kann jeder lernen

... denn Pferde lügen nicht.

Homepage Heinz Welz