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Bewegungsmangel - früher ein eher unbekanntes Phänomen - heute in unserer hochtechnisierten Gesellschaft leider ein ernstzunehmendes Problem. Die meisten Menschen erkennen den Wert einer bewussten adäquaten Bewegung erst, wenn das "Fass schon zum Überlaufen" gebracht wurde, d.h. wenn die ersten Zipperlein spürbar werden und es somit zu Einschränkungen im alltäglichen Leben kommt.
 Der Stellenwert von Gesundheit und Fitness erweist sich aus diesem Grund als wichtiger denn je. So sollten auch gesundheitliche und
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trainingswissenschaftliche Aspekte in das Blickfeld des Reitsports gerückt werden. Die Arbeitsgruppe "Pferdesport und Gesundheit" des Provinzial-Verbandes möchte Ihnen hiermit ein paar einfache Gesundheitstipps für das tägliche Reiten oder die wöchentliche Reitstunde an die Hand geben.
 1. Anfahrt - Geht´s auch mit dem Fahrrad? Vielleicht bietet sich die Möglichkeit den Weg zum Stall, besonders bei schönem Wetter, auch mal mit dem Fahrrad, Inlinern oder zu Fuß zurückzulegen? Sie bewegen sich und kurbeln somit ihren Kreislauf und Stoffwechsel an. Die Durchblutungssituation ihres Körpers verbessert sich.
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 2. Reiten Sie nicht mit vollem Magen! Mit vollem Magen reitet es sich nicht gut und unangenehmes Seitenstechen ist so gut wie vorprogrammiert. Die letzte Mahlzeit sollte mindestens 2 Stunden zurückliegen. Wenn Sie kurz vorher noch etwas essen möchten, essen Sie leicht verdauliche Speisen wie Obst oder Gemüse.
 3. Ausreichend Trinken! Jeder sollte ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen, um
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