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möglichen Allergenen so weit wie möglich vermieden wird. In erster Linie ist hier auf qualitative Futtermittel (insbesondere Rauhfutter) zu achten, um die Belastung durch Staub, Pilz- und Schimmelsporen in Grenzen zu halten. Stallhygiene und tägliches Ausmisten (Ammoniak, Schwefelwasserstoff) sind weitere wichtige Vorsorgemaßnahmen.
 Die Therapie besteht aus der Verabreichung von Präparaten wie Bronchospasmolytika und/oder Sekretolytika, um die Lunge zu entschleimen und Verkrampfungen zu lösen bzw. erst gar nicht entstehen zu lassen. Bei bakteriellen Infektionen wird mit Antibiotika therapiert. Auch schleimlösende und beruhigende Inhalationen mit Lavendelöl, Baldriantinktur, Bronchofortan, Pinimenthol oder auch
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Mischungen aus Menthol, Fichtennadelöl und Eukalyptus haben sich bewährt; je nach Schweregrad Infusionen aus Kochsalzlösung.
 Homöopathen behandeln bei allergischen Atemwegserkrankungen mit Acidum formicicum, bei COP mit Tartarus stibiatus, zur Stärkung der Herzfunktion Crataegus, bei akuter fieberhafter Bronchitis mit Bryonia, Aconitum oder Belladonna, der Konstitution entsprechend bei chronischer Bronchitis mit Arsenicum album, Phosphor, Natrium muraticum, Kalium jodatum oder Silicea; auch Bronchovetsan ist ein hilfreiches Mittel.
Kräuter in naturbelassener, flüssiger oder/und in Form einer
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Teemischung wie Anis, Eukalyptus, Fenchel, Thymian, Huflattich und Schlüsselblume, welche antibakteriell, entzündungshemmend, schleim- und krampflösend wirken, ergänzen die Therapie.
Weitere Informationen sowie bewährte Kräutermischungen bei Atemwegserkrankungen: www.tierheilkundezentrum.de
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