TOVERO.DE - Die pferdige Suchmaschine
» HOME    » NEWS    » SUCHMASCHINE    » BRANCHEN    » REITBETEILIGUNGEN    » MAGAZIN    » NEWSLETTER    » PFERDEMARKT

MAGAZIN
» Ausgabe 2014-07
» Archiv
» Infos
» Autoren

ARTIKELSUCHE

NEWSLETTER

IHRE MEINUNG

Die Redaktion freut sich stets über Ihr Feedback: magazin@tovero.de


INTERN
» URL anmelden
» Web-Napping
» Bannerfarm
» Wir über uns
» Werben
» AGB
» Impressum

400.691 sites listed
Hunde Pferde Katzen
powered by uCHOOSE
800 (+2.692) pi
©'18 tovero.de
  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2006-12 AUSGABE
2006-12


INHALT

Seite 1 von 12
zurück | weiter | » 12
Rasseportrait: Welsh-Ponys - auf der ganzen Welt beliebt
// Ramona Dünisch


Der Hengst Jumping Jack Flash in der Bewegung.
In der heutigen Zeit, in der die Absätze beim Pferdemarkt stagnieren, erfreut eine bestimmte Ponyrasse eines so regen Zulaufs, dass die Nachzucht die Nachfrage bei weitem nicht decken kann. Mit ihrem eigenen "Köpfchen" - ihrem klaren Charakter und dem sehr harmonischen Körperbau erfreuen die Welsh-Ponys Kinder jeden Alters beginnend von Sektion A bis hin zu Welsh Cob im erwachsenen Alter.

Wer Welsh-Ponys einmal in freiem Lauf auf einer blühenden Wiese erlebt hat, die Kraft, Energie und Lebensfreude exakt dort spürt, wo Pferde sie am besten ausleben können - in absoluter Freiheit - wird erkennen, wie faszinierend Ponys wirklich sind und

dass sie in Vitalität und Glanz den großen Pferden bei weitem nicht nachstehen. Ponyzüchter sind Idealisten der besonderen Couleur und davon gibt es von Jahr zu Jahr mehr!

Ursprung bei den Kelten:
Als bodenständige Zucht ist die Geschichte der Welsh-Ponys eng verbunden mit der historischen Entwicklung der Britischen Inseln. Harte und widerstandsfähige Ponys begleiteten die Kelten auf ihrem Weg und leisteten hier täglich ihre Dienste. Das britische Fürstentum Wales (keltisch "Cymru" genannt) im Südwesten der britischen Hauptinsel gilt als Wiege der Welsh-Ponys.

Auf einer Fläche von 20.761 Quadratkilometern fanden die Tiere in

gebirgiger Landschaft viel Platz zur Entwicklung. Ihren Namen erhielten die Ponys vom Hügel- und Bergland in Wales. Nach wie vor werden sie heute vor allem in den Grafschaften Pembroke und Glamorgan im südlichen Wales gezüchtet. Früher war die Cob-Zucht über ganz Wales verbreitet und der besondere Schwerpunkt lag vor ca. 100 Jahren in den Grafschaften Cardiganshire und Pembrokeshire.

Der Nachwuchs blickt über den Zaun: Zwei heranwachsende Junghengste
Als älteste belegte Ponyzucht der Britischen Inseln besitzen die Welsh-Ponys gemeinsame Wurzeln mit den übrigen Berg- und Moorponys. Der erste züchterische Einfluss, der den Kelten zugesprochen wird, brachte die Zähmung der wilden Pferdchen. Zuvor dienten sie

Literatur zum Thema "Welsh-Ponys"
Homepage IG Welsh

Welsh Ponys und Cobs. Ein Rassewegweiser

Welsh-Ponys und Cobs

Homepage Welshgestüt Akazienhof