TOVERO.DE - Die pferdige Suchmaschine
» HOME    » NEWS    » SUCHMASCHINE    » BRANCHEN    » REITBETEILIGUNGEN    » MAGAZIN    » NEWSLETTER    » PFERDEMARKT

MAGAZIN
» Ausgabe 2014-07
» Archiv
» Infos
» Autoren

ARTIKELSUCHE

NEWSLETTER

IHRE MEINUNG

Die Redaktion freut sich stets über Ihr Feedback: magazin@tovero.de


INTERN
» URL anmelden
» Web-Napping
» Bannerfarm
» Wir über uns
» Werben
» AGB
» Impressum

400.691 sites listed
Hunde Pferde Katzen
powered by uCHOOSE
4.449 (+3.304) pi
©'18 tovero.de
  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2006-12 AUSGABE
2006-12


INHALT

Seite 1 von 5
zurück | weiter | » 5
Durch Selbstüberlistung zum 'Easy-Going' - Mit einem Lächeln läßt sich einfach besser reiten...
// Lydia Schweigert


Mit einem Lächeln geht alles besser!
Wir wissen es alle: Das Pferd ist nie Schuld, es liegt immer am "Piloten" wenn es nicht so läuft, wie der Reiter es wünscht. Es ist also grundsätzlich unsinnig, sich über das Pferd zu ärgern, denn die Fehler, die es macht, sind nichts Anderes als die logische Konsequenz aus fehlerhafter-, oder nicht eindeutiger Hilfengebung.

Soweit die Theorie - aber mal Hand aufs Herz, liebe Pferdefreunde - wer hat sich nicht trotz dieses Wissens schon einmal über sein Pferd geärgert? Wer kann sich wirklich davon freisprechen, nicht schon mindestens einmal einen dieser 'bösen Gedanken' gehabt zu haben?

Wer hat nicht schon einmal genervt die Augen verdreht, wenn der geliebte Vierbeiner deutlich zu erkennen gab, dass ihn die auf der Weide grasenden Kollegen wesentlich mehr interessieren, als Traversalverschiebungen und fliegende Wechsel? Oder wenn die auf der Wiese herumtollenden Pferde es mal wieder wesentlich leichter hatten, die volle Aufmerksamkeit des Pferdes zu erlangen, als der sich mühende Reiter obendrauf?

Kaum ein Reiter wird behaupten können, sich in solchen Situationen nicht schon einmal über das Pferd geärgert zu haben. Das ist wohl nur menschlich. Und doch wissen wir alle: Mit einem Lächeln im Gesicht, reitet es sich gleich

viel lockerer. Wenn wir uns ärgern, bauen wir eine negative Sapnnung auf.

Wir stehen uns selbst im Weg, weil wir uns mehr auf den Ärger, als auf unsere Hilfengebung konzentrieren. Klingt alles einleuchtend, aber wie schafft man es nun, in solchen Situationen das Lächeln zu behalten und einfach ganz souverän und locker weiter zu reiten? Einen kleinen, aber sehr wirksamen Trick habe ich vor einiger Zeit - eher zufällig - aus einer ganz typischen Situation entwickelt:

Ich gab dem 13-jährigen Sohn einer Freundin Unterricht. Mit 13 sind die Kids von heute ja längst aus dem Alter raus, in dem sie Anweisungen einfach so hinnehmen, mit 13 wird auch gerne schon mal diskutiert. Es war

Literatur-Tipps für Pferdefans"
Das motivierte Dressurpferd

Der Reiter formt das Pferd

Denk-Sport Reiten

Reiten mit Verstand und Gefühl