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Wer hat nicht schon von ihnen gehört, den edlen "Windhunden" unter den Pferden, den Achal Tekkinern aus der turkmenischen Steppe. Alaman, so hieß er bei den Nomadenstämmen Turkmenistans, Blumenpferd nannten ihn liebevoll die Chinesen.
Der Achal Tekkiner entspricht so ganz und gar nicht unserem Idealbild eines Pferdes. Manche wirken gerade zu dürr und hager, schmale Brust , Hirschhals. Oft werden sie mit dem arabsichen Pferd verglichen, mit dem sie aber - außer dem Ursprungsgebiet, nämlich der Wüste und Steppe, nicht viel gemeinsam haben.
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Die Geschichte Die Zucht des Achal Tekkiners wird als der Beginn jedlicher Pferdezucht in der Welt beschrieben. Seine Zuchtgeschichte läßt sich mittlerweile bis zu 2500 Jahre in das Reich der Skythen und Parther zurückverfolgen.
Bei Ausgrabungen im Altai Gebirge wurden in einem Fürsetngrab der Skythen Pferdemumien gefunden, welche auf das 3.- 4. Jahrhundert vor Christus datiert wurden. Als Rasse müssen diese Pferde aber schon wesentlich länger existiert haben, es gibt Behauptungen, diese Zucht sei an die 4000-6000 Jahre alt. Leider können diese Zahlen wissenschaftlich noch nicht belegt werden.
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Es gibt auch Indizien, daß der Achal Tekkiner den Araber beeinflußt hat. So erwähnt Herodoth in seinen Reiseberichten und Schriften, welche im 5 Jahrhundert nach Christi entstanden immer wieder die "Goldenen Pferde" aus Mittelasien - über Pferde in Arabien und Nordafrika verliert er kein Wort, es scheint dort schlichtweg noch keinen nennenswerte Pferdezucht gegeben zu haben!
Bei der Entstehung des Englischen Vollblutes lassen sich auch wieder Anzeichen für eine Beeinflußung durch tekkinische Pferde finden. Einer der drei
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