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Ich hoffe nun einen kleinen Überblick verschafft zu haben. Sicherlich fehlen etliche "Zwischengruppen", aber dies soll ja auch nur eine GROBE EINTEILUNGSMÖGLICHKEIT sein, da die aktuelle Einteilung eben nur 3 Kategorien kennt, und viele sich zu Unrecht emporgehoben oder abgewertet fühlen.
Was natürlich vollkommener Blödsinn ist. Es gibt Feld- und Wiesenreiter, die besser reiten und mehr Ahnung von Pferden haben das der erfolgreichste Klassische oder Allrounder mit Turnierorintierung. Und genausowohl gibt es sogenannte "Klassische", denen das Wohl der Pferde wichtiger ist und die mehr dafür tun als manch "Spaßreiter".
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Ob jemand sein Pferd mag und ob es ihm am Herzen liegt, kann man deshalb nicht an der Reitweise festmachen, ebensowenig wie reiterliches Geschick und Pferdeverstand. Die Wahl des Reitstils ist lediglich eine Entscheidung - und im besten Falle eine Entscheidung, die sowohl zum Wohle des Pferdes ALS AUCH zum Wohle des Reiters getroffen wird.
 Und WENN Pferd und Reiter zusammen auf zig Shows und Turnieren ihre Glückseligkeit finden - wieso nicht? Wäre besser als gelangweilt und unglücklich durchs Gelände zu schlurfen, nur weil das gerade als "pferdegerecht" gilt. Anders herum - was wäre SCHLIMM daran, einfach "nur" spazieren zu reiten? Es gibt viele Pferde - wohl die Mehrheit
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sogar - die damit vollkommen glücklich sind.
 Also, wenn Sie sich für eine Reitweise entscheiden, denken Sie in ERSTER LINIE an das Wohl des Pferdes. Dazu gehört natürlich auch, daß Sie sich selbst mit dem gewählten Stil wohlfühlen und sich nicht irgendwelchen Trends oder Mitreitern verpflichtet fühlen.
Trends kommen und gehen - doch unsere Pferde sind seit nahezu 6 Millionen Jahren die gleichen. Und das wird sich auch in den nächsten Millionen Jahren kaum gravierend ändern!
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