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Pferdehaltung ist kein billiges Unterfangen. Zwar bekommt man mittlerweile in Deutschland Pferde regelrecht nachgeworfen, aber die Unterhaltskosten sind seit der Einführung des Euro um Einiges gestiegen - und gerade deshalb stehen im Moment so viele Pferde sehr günstig zum Verkauf. Mir wurden schon sehr, sehr schöne und gesunde Freizeitpferde für gerade mal 1000 Euro angeboten - lieb, nett und gesund.
Aber obwohl weder ich noch meine Vierbeiner am Hungertuch nagen würden - ein zweites und drittes Pferd? Nein danke, das wird wohl jedem Normalverdiener zu heftig. Aber manchmal wird sogar ein Pferd
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schon zu viel. Die Frage ist dann - was kann man machen?
 Die Ursachen Die Situationen, in denen Sie ihrem zukünftigem Wappentier - dem allseits beliebten Pleitegeier - begegnen können, haben oft viele Ursachen. Vielleicht ist einfach alles im Laufe der letzten Jahre ein wenig teurer geworden, und Sie haben es nicht bemerkt. Das ging uns wohl allen seit den ersten Gesprächen über den Euro so, wir haben die halben Pfennige nicht gesehen, um die alles seit 1999 langsam, aber sicher erhöht wurde.
Ein Pfennig hier, eine Mark da, das tut auf den ersten Blick
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nicht weh - doch wenn man am Ende des Jahres mal Bilanz zieht, können das einige Tausender sein. Steuern, Ökosteuer und Co. tun ein ürbiges dazu, um auch dem gut situierten Normalverdiener unangenehm viel Geld abzuzwacken.
 Das Dumme ist nur - auf die Schnelle lässt sich gegen diese "offiziellen Geldquetschen" nichts unternehmen, man müsste also woanders anfangen. Der andere Grund des plötzlichen "Schutzgebietes für Pleitegeier" wäre, dass man sich einfach ein wenig überschätzt hat mit dem "Projekt Eigenpferd", sprich: Man hat falsch kalkuliert - wenn man überhaupt kalkuliert hat. Wer bei den monatlichen Kosten nur Stallmiete und Hufschmied rechnet, der erlebt ein böses
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