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Wanderkönig, vorgeführt von Gestütsoberwärter Müller zeigte dann schließlich wie schön die Harmonie zwischen Mensch und Pferd funktionieren kann. Ein kleiner Dackel durfte auf dem liegenden Hengst herumhüpfen, der vorab schon Lektionen wie den spanischen Schritt oder Steigen auf Kommando vorführte.
 Auch die älteren Herrschaften unter den Hengsten durften sich präsentieren. Gezeigt wurden die Beschäler, deren Nachkommen auf Tunieren 100.000 Eur und mehr
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gewonnen haben - darunter so große Namen wie Weltmeyer, Espri und Drosselklang II.
Bei strahlendem Sonnenschein ging ein dreieinhalb- stündiges Programm zuende indem zwei römische Kampfwagen durch das Rund donnerten.
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