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können, um Pferd und Fahrer zu schonen. Auch, wenn man nur auf dem Kutschbock sitzt, ist dies doch eine große Strapaze und am ersten und zweiten Tag war ich abends fix und fertig.
Am ersten Tag habe ich noch versucht, nach den Vorgaben von Benno v. Achenbach zu fahren. 1 Stunde fahren mit abwechselnden Schritt und Trabrepriesen und mit einer Durchnittsgeschwindigkeit von 10,88 km/Std., dann 15 Min. Pause, Mittags 1 ½ Std, Pause. Ich habe für uns fetstgestellt, daß es besser war ca. 15 - 20 km zu fahren und dann 1 Stunde Pause zu machen und das Mittagsfutter auf 2 Stops zu verteilen.
 In Oostkapelle
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auf dem Bauerhof von der Manege gab es mehrere Pfauen, die frei herumliefen. Als ein Pfau vor seiner Nase ein Rad schlug, wollte er sich am liebsten hinter mir verstecken, am nächsten Tag waren ihm die Tiere gleichgültig.
Da ich Heidi, der Besitzerin von der Manege "Duno" erzählt habe, daß Cesare unterwegs großen Respekt vor Kühen gezeigt hat, hatte sie die geniale Idee Cesare eine Kuh mit auf die Weide zu stellen. Erst hatte er Angst vor der Kuh, dann die Kuh vor ihm und ab dem dritten Tag waren die beiden unzertrennlich.
Was mich gestört hat, waren die vielen Nebenwege, die nur für Radfahrer freigegeben und teilweise mit Pollern oder anderen Schikanen gesperrt waren. An
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Kutschen hat man wohl nicht gedacht. Umwege von mehreren Kilometern sind für ein Pferd auf Tour doch recht anstrengend.
 Kontaktadresse:
Immo Schulte Stefan-Lochner-Str. 93 50259 Pulheim
Tel: 02238 840894 Mobil 0173 2977214 ischulte@freenet.de
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