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«Es war wie im Traum - der junge Hengst mit seiner gleichmäßigen Fellfarbe blieb erhitzt vor dem mit Wasserlinsen übersäten Teich stehen. Kurz zuvor hatte mein schwarzer Hund das Wasser mehrfach getestet und kam hellgrün getupft aus den Fluten.
Ein erhebender Moment der Ruhe - mein Blick traf über das Objektiv hinweg den stolzen Vierbeiner und ein einziger Gedanke beherrschte die Stimmung: Wird er den Huf nach vorne setzen und mir den Gefallen tun?
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Als ob er diesen kurzen Wink empfangen hätte und mit freudiger Erwartung trat der Junghengst seinen Weg durch das Wasser an und schob dabei eine große Welle vor sich her. Er genoss es, auf diese Art und Weise absolut freiwillig ein Vollbad zu nehmen» Diese Kurzgeschichte während der Entstehung der Fotos zum Rasseportrait beschreibt am besten die Nervenstärke dieser liebenswürdigen und harmonischen Tiere, die zu den Robustpferden gehören.
Die Historie: Den Ursprung der Fjordpferde, auch "Norweger" genannt, findet der Interessierte an der Westküste Skandinaviens. Als Wahrzeichen gingen die
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Pferde der Fjorde in Norwegen in die nationale Geschichte ein. Wer sich an die genaue Zuordnung heranwagt, wird seine Schwierigkeiten haben und eher im Bereich der Wildpferde Parallelen finden.
Sehr ähnliche Merkmale entdeckt der Forschende im Przewalski-Pferd und im Tarpan, die ebensolche Zebra-Streifen an den Beinen und einen schwarzen Aalstrich aufweisen. Das keltische Pferd, seinerzeit beheimatet in Irland und Schottland soll weitere Einflüsse zur Entstehung der Fjordpferde beigetragen haben.
Vor mehr als tausend Jahren fanden sich die ersten
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