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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2006-07 AUSGABE
2006-07


INHALT

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Ein Reisebericht: Kutschfahrt von Pulheim nach Oostkapelle - Teil I
// Immo Schulte


Abfahrt in Pullheim - Cesare harrt der Dinge, die da kommen mögen.
Die Planung
Die Planung für die Kutschfahrt hat ca. 2 Jahre gedauert. Die gesamte Strecke wurde insgesamt 3 mal abgefahren. Das erste Mal vor 2 Jahren als die Planung begann. Hier haben sich schon die ersten Schwierigkeiten gezeigt. Will man mit dem Pferd nicht unbedingt über die Autobahn oder Hauptstrassen fahren, werden Straßenkarten mit einem Maßstab von 1 : 20000 benötigt, in der jede Strasse auch namentlich aufgeführt wird.

Wenn man sich verfahren hat, erkennt man das Umfeld besser in dem man sich gerade bewegt. Gott sei Dank gab es diese Exemplare in Belgien. Für die Provinz Limburg

an einer Tankstelle in Opitter und für die Provinz Antwerpen in einer Buchhandlung in Brecht.

Auch dann kann man sich noch nicht hundertprozentig auf die Karten verlassen. So ist es uns passiert, daß wir plötzlich vor einem Stacheldrahtzaun standen und die in der Karte eingezeichnete Strasse vor einem Militärgelände endete. Oder die Strasse war durch Pfähle oder eine Schranke für jeglichen Verkehr gesperrt und nur für Radfahrer freigegeben und das ohne vorherige Beschilderung.

Danach wurde die Strecke umgemodelt und teilweise mussten wieder neue Quartiere für Pferd und Fahrer zum Übernachten gesucht werden. Das 2. Abfahren der Strecke von Oostkapelle bis Maaseik und zurück

führte ich im Sommer 2004 durch und besichtigte hierbei die neuen Übernachtungsquartiere.

Die letzte Quartierbuchung wurde 3 Wochen vor der Abfahrt vorgenommen, da mit der vorgesehenen und gebuchten Station in Nieuwmoor weder telefonisch. noch per E-Mail ein Kontakt hergestellt werden konnte.

Das 3. Mal fuhren wir die Strecke noch einmal eine Woche vor dem Start ab und stellten dabei fest, daß in der Routenplanung vorgesehene Brücken nicht mehr passierbar waren. Also musste vor Ort schnell eine andere Möglichkeit gesucht werden.

Mein Dank gilt vor allen Dingen meinem Freund und Fahrerkollegen Dieter

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