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Vor kurzem erlebte ich den Super-Gau der Hitze hautnah: In meinem BMW-Touring fiel die Klimaanlage aus und auf der Autobahn staute sich der Verkehr bis auf Schrittgeschwindigkeit. Trotz der hellen Farbe des Fahrzeugs kochte der Innenraum und nicht nur meinem langjahrigen Hundi wurde es brühwarm!
Wir hatten Gott sei Dank Schatten über unseren Köpfen, doch wie geht es Tieren, die bei hochsommerlichen Temperaturen auf einer Koppel ohne Bäume und vielleicht in der Senke ohne ein Quäntchen Luftzug ausharren dürfen, vielleicht noch ohne frisches Wasser, weil der Besitzer gerade mal wieder keine Zeit hat??
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Jeder Sommer kennt Perioden extremer Witterung - die zeitlichen Sequenzen werden immer kürzer, bis die Menschheit mit weiteren Schreckensmeldungen konfrontiert wird. Im letzten Winter krachten die Dächer unter der hohen Schneelast zusammen, wenige Wochen später überflutete das Hochwasser diejenigen, die vorher Glück hatten und in diesem Sommer wird der Hitzeschock nicht lange auf sich warten lassen.
Bevor die Pferde wie die Fliegen umfallen, sollte jeder ambitionierte Tierfreund sich selbst Gedanken darüber machen, wie er das Schlimmste verhindern kann und nicht dem Stallbetreiber die alleinige
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Verantwortung überlassen.
Coole Möglichkeiten Wir Menschen können recht schnell Abhilfe schaffen, wenn es uns zu warm wird. In den Büros laufen die Klimaanlagen auf Hochtouren, nach Feierabend geht's raus ins Freibad und abends wartet dann der Longdrink mit Eiswürfeln darauf, mit Hochgenuss getrunken zu werden. Wenn dann die späten Abendstunden Abkühlung versprechen, geht's raus zum Reitstall und dann wundern wir uns, wenn unsere edlen Rösser keine Lust mehr haben, in den nahe gelegenen Wäldern der Lebensfreude freien Lauf zu lassen.
Artgerechte Pferdehaltung Offenställe sind heute modern
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