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"Ach, Kerl, hast du eigentlich eine AHNUNG was die Dinger gekostet haben?" schimpfe ich meinen "Shadow"; als er den teuren Mineralbrikett wieder in hohem Bogen ausspuckt und mich dann erwartungsvoll ansieht "Ne, vergiß es, was anderes gibt's vorher nicht!"
 Doch es hatte mal wieder keinen Sinn, Shadow weigerte sich stoisch sein Mineralbrikett zu fressen. Also blieb mir einmal wieder nichts anderes übrig als ihn auszutricksen und das Brikett ins Mash einzuweichen. Ein reines Zerbröseln ins Futter half da auch nicht - sonst würde er es schön säuberlich aussortieren, wie er es schon mit vielen
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Medikamenten oder Futterzusätzen gemacht hatte.
Die Suppenkasper Viele Pferdebesitzer kennen das Problem. Sobald man versucht dem Pferd etwas "Unterzujubeln", weigert es sich meist überhaupt noch was zu fressen - oder sortiert die neue Zutat in aller Ruhe einfach heraus.
Solch futterpeniblen Pferde sind auch meist nicht gerade die "rundesten" der Gattung Eqquus, sprich, meist sind sie recht schlank oder gar unterernährt - was den Beistzer natürlich in ein weiteres Dilema stürzt, da er dann von allen Seiten stets zu hören kriegt "Gib dem Gerippe doch mal was zu fressen!"
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Ja, liebend gerne , aber wie? Bevor man aber anfängt das Pferd mit dem Löffel bröckchenweise zu füttern, sollte man erst einmal die Ursachen von Freßunlust kennen.
Die Ursachen: 1. Zähne - vielleicht hat Ihr Pferd Zahnschmerzen und will deshalb nichts mehr zu sich nehmen, weil jeder Bissen schlichtweg weh tut. Auch Pferde können Karies und Zahnfleischentzündungen bekommen und wie bei uns Menschen kann beides sehr schmerzhaft werden.
Lassen Sie deshalb die Zähne Ihres Pferde mindestens 1x pro Jahr von einem Pferdedentisten kontrollieren, wenn keiner in der Nähe ist, die meisten Tierärzte
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