TOVERO.DE - Die pferdige Suchmaschine
» HOME    » NEWS    » SUCHMASCHINE    » BRANCHEN    » REITBETEILIGUNGEN    » MAGAZIN    » NEWSLETTER    » PFERDEMARKT

MAGAZIN
» Ausgabe 2012-02
» Archiv
» Infos
» Autoren

ARTIKELSUCHE

NEWSLETTER

IHRE MEINUNG

Die Redaktion freut sich stets über Ihr Feedback: magazin@tovero.de


INTERN
» URL anmelden
» Web-Napping
» Bannerfarm
» Wir über uns
» Werben
» AGB
» Impressum

400.691 sites listed
Hunde Pferde Katzen
powered by uCHOOSE
6.136 (+247.305) pi
©'12 tovero.de
  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2006-06 AUSGABE
2006-06


INHALT

Seite 1 von 5
zurück | weiter | » 5
Hufrehe als Indiz für eine latente Primärerkrankung
// Petra Schrader

Röntgenbild des Hinterhufes, deutlich zu sehen sind Hufbeinrotation und -senkung.
Jeder hat schon einmal von dieser schweren und heimtückischen Erkrankung gehört. Ist jedoch nicht das eigene Pferd betroffen oder wird man das erste Mal mit der Diagnose "Hufrehe" konfrontiert, sind meist nur die typischen Auslöser wie Futter-, Belastungs-, Geburts- und Medikamentenrehe bekannt. Besonders bei der Futterrehe kursieren oftmals veraltete Theorien. Um aktuelle Forschungsergebnisse und Informationen bezüglich dieser Erkrankung zu sammeln, haben sich Betroffene zusammengetan und das Internetforum www.hufrehe.org/info gegründet.

Viele Hufreheerkrankungen werden nicht oder nicht ausschließlich durch die bekannten Auslöser

hervorgerufen. Vielmehr kann eine Hufrehe auch Symptom und Folgeerscheinung tiefer liegender Krankheitsbilder sein. Es handelt sich dabei um Erkrankungen, die durch bestimmte (Stoffwechsel-)Vorgänge im Körper eine Hufrehe auslösen können, ohne dass dabei die Fütterung eine Rolle spielt. Besonders bei unerklärlichen Hufreheschüben oder bei Tieren, bei denen keine gängige Therapie anschlägt, sollte man nach grundlegenden Erkrankungen forschen.

9-jährige Welsh-Stute mit Hufrehe und Borreliose. Die Stute hat alle 3 Monate einen neuen Borreliose-Schub, der sich durch Schmerzen im ganzen Körper bemerkbar macht. Die Kruppe ist bretthart, die Beine steif. Die Schübe machen sich 2 Tage vorher duch Kopfscheuheit bemerkbar.
Immer wiederkehrende, scheinbar grundlose Hufreheschübe lassen Pferdebesitzer oft verzweifeln. Keine Therapie schlägt an und der gesundheitliche Zustand des Tieres verschlechtert sich von Tag zu

Tag.
Bestimmte äußerliche Merkmale des Patienten, die oft zunächst nicht wahrgenommen werden, weil sie schleichend auftreten, oder auf andere Ursachen geschoben werden, können ein Indiz für eine solche Krankheit sein.

In diesem Artikel erhält der interessierte Leser einige grundsätzliche Informationen über häufig unerkannte Primärerkrankungen wie Borreliose, Equines Cushing Syndrom und Equines Metabolisches Syndrom, welche eine Hufrehe auslösen können.

Borreliose beim Pferd erkennen
Eine Diagnose der Borreliose beim Pferd gestaltet sich oftmals schwierig. Meist wird diese Krankheit erst im

Literatur zum Thema Hufe
Homepage Hufrehe-Forum

Hufrehe.Gesundes Pferd.

Hufrehe

Ohne Huf kein Pferd