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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2006-05 AUSGABE
2006-05


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Kabardiner – seltene Schönheiten aus dem Kaukasus!
// Ramona Dünisch


Dunkel und schön: Kabardiner
«Wie bitte? Noch nie gehört!» Solche und ähnliche Aussagen waren an der Tagesordnung, als ich mich mit dieser seltenen Pferderasse befasste. Karabiner-Haken sind ein stehender Begriff, doch Kabardiner... Im Lexikon wird darunter folgendes kurz definiert: «Zu den Tscherkessen zählendes Volk im Großen Kaukasus».

Portrait eines fotogenen Kabardiners
Fündig wurde ich schließlich in der Nähe von Regensburg. Hier lebt eine kleine Kabardiner-Familie: Der Hengst «Ezop-Edil», die Stute «Temsa» und deren Sohn «Elrond-Elessedil». Was sich hinter den ausdrucks- und

kraftvollen Pferden aus Russland verbirgt, zeigen beeindruckende Bilder und eine Reportage, die die Lust fördert, ein Gebirgspferd zu besitzen.

Karin Stadtherr mit einem Kabardiner-Hengst
Der Name «Kabardiner» kommt von der Großen und Kleinen Kabarda, Teilen des Terekgebietes. In der Bundesrepublik sind lediglich 80 Pferde dieser Rasse aktenkundig, wenn sich das bei nicht organisierten Rassen überhaupt so darstellen lässt. Eine gewisse Dunkelziffer kann sicher noch hinzu gerechnet werden; auf die gesamte Zahl aller Pferde bezogen, verschwinden Kabardiner spurlos in der Statistik. Ein Grund mehr, diese besonderen Tiere genauer unter die Lupe zu nehmen.

Ursprüngliche Heimat:
Der Nordkaukasus gilt als das eigentliche Herkunftsgebiet der Kabardiner. Im heutigen Gebiet der kabardino-balkarischen autonomen Repubik, in den Hügelgebieten rund um Stavropol und am Oberlauf des Kuban sind diese besonderen Vierbeiner auch heute noch zu finden.

Die Historie:
Ursprünglich geht die Rasse auf das alte Tscherkessenpferd zurück, das vermutlich persische und arabische Vorfahren besaß. Der Wiener Hippologe Fitzinger stellte 1860 fest, dass diese wiederum auf das abchasische Pferd zurückgehen, in dem er eine der Grundformen der südrussisch-asiatischen

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