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Buch oder Video genau die Übungen rauszuziehen, die sie jetzt gerade für ihr Pferd brauchen.
Es macht unglaublichen Spaß mit einem Pferd im Alleingang etwas zu entwickeln, diese Art des Umgangs und Trainings verbindet mehr als alle oben genannten Fortbildungsmöglichkeiten. Man lernt aus den eigenen Fehlern, man lernt voneinander. Dieser Weg ist weit und beschwerlich und nicht selten wird man wieder an einen Punkt gelangen, an dem man einfach nicht weiter weiß.
Wirklich guten Reitern genügt dann aber schon der Tipp eines Fachmanns, ein weiteres Buch oder ein kurzer Anruf bei einem befreundeten Trainer um weiterzukommen. Hierbei ist es egal, ob man nun schon jahrelang reitet
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oder noch ein blutiger Anfänger ist.
Nur wer bereit ist, sich auf das Wesen Pferd und das Pferd als PARTNER einzustellen, wer offene Augen, Ohren und ein offenes Herz hat, wird mit diesem Weg erfolgreich sein. Reiterliches Geschick entwickelt sich oft nebenbei ganz selbstverständlich. Und so staunt der Do it yourself Freizeitreiter oft selbst, wenn er von anderen gefragt wird "Wo habt ihr das denn gelernt?" Und dann kann man voller Stolz sagen " Voneinander!"
Kombinationen Die wohl beste Kombination für den noch wenig versierten Pferdebesitzer ist die Kombination aus Training/Beritt und Unterricht. Dies bieten leider noch viel zu
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wenig Trainer an. Hierbei wird während eines Trainingsintervalls von 40 Minuten bis zu einer Stunde das Pferd die erste Halbzeit vom Trainer warmgeritten und gut gearbeitet, um dann in der zweiten Hälfte die Lektionen unter dem Besitzer unter der fachkundigen Anleitung des Trainers zu wiederholen.
Zwischendurch wird das Pferd an manchen Tagen auch nur vom Trainer alleine geritten, und zwar dann, wenn es etwas ganz Neues lernen soll. Nach und nach wird der Trainer das Pferd dann immer weniger reiten und dem Besitzer durch Unterricht helfen nun selbstständig mit seinem Pferd zu arbeiten. Denn der beste Lehrer ist der, der sich selbst überflüssig macht!
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