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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2006-05 AUSGABE
2006-05


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Fortbildung für Pferd und Reiter - Welche Möglichkeiten gibt es?
// Karin Tillisch


Ob Western-, Dressur- oder Freizeitreiter: Fortbildung ist immer wichtig
Jeder Reiter kommt früher oder später an einen Punkt, an dem er einfach nicht weiterkommt. Seien es Kleinigkeiten wie, daß die Traversale noch im falschen Winkel eingeleitet wird oder größere Probleme wie Ärger beim Verladen, Durchgehen und so weiter.

Nun hat man zwei Möglichkeiten - entweder man lebt mit dem Problem oder man schafft es aus der Welt. Nur wie? Glücklicherweise gibt es heute verschiedene Möglichkeiten sich mit seinem Pferd fortzubilden. Was wann für wenn sinnvoll ist, finden Sie in diesem Artikel.

Der Beritt
Zumeist sind es jüngere und rohe Pferde, die in Beritt gegeben werden. Hier ist dies auch sinnvoll, da ein guter Bereiter dem jungen oder ängstlichen Pferd am Anfang seines Reitpferdelebens die nötige Ruhe und Sicherheit mit auf den Weg geben kann. Hier ist deutlich zu unterscheiden zwischen Beritt und Training.

Beim Beritt lernt das Pferd nichts neues dazu, sondern das alte Wissen wird erhalten und verfeinert. Viele Turnierreiter, die schlichtweg zu faul sind ihr Pferd in der naßkalten Jahreszeit selbst zu bewegen, geben es den Winter über ebenfalls in Beritt, damit das Pferd "Nicht einrostet". Wie sinnvoll reiner Beritt allerdings ist, sei dahingestellt.

Denn das Pferd wird sich zwar meist schnell auf einen guten Bereiter einstellen und bei ihm die gewünschten Lektionen zeigen - doch wieder zurück beim Besitzer werden die alten Probleme nahezu sofort wieder von vorne beginnen.

Pferde sind zwar keine Intelligenzbestien, aber zwischen "Gutem Reiter" und "Schlechtem Reiter" oder "gutem Chef" und "Schlechtem Chef" können sie sehr wohl unterscheiden. Ein Pferd also in Beritt zu geben in der Hoffnung später eine lammfromme Turniermaschine zurückzubekommen ist absolut sureal.

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