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Gleichgültig, ob ein Stall gepachtet oder eigener Besitz ist, der engagierte und kompetente Betreiber eines Reitstalls wird immer wieder mit der Frage konfrontiert sein, wo es Optimierungspotenzial gibt, um es seiner "Kundschaft", dem Pferd, noch besser gehen zu lassen. Im zweiten Teil werden wieder Tipps und Tricks zu diesem Thema verraten.
 Wasserversorgung im Winter Wer kennt das Problem nicht? Sobald das Thermometer Minusgrade anzeigt, friert das Wasser in den Bottichen oder automatischen Tränken. Bei den Bottichen
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wird mit Stöckchen experimentiert, die das Wasser eine Weile noch beweglich halten, bei den Tränken bleibt eigentlich nur, auf frostsichere oder -geschützte umzusteigen.
In der Regel liegen die O-S ein wenig vom H-S entfernt, so dass eine gewisse Entfernung überbrückt werden muss, hat man sich einmal für die Anbringung einer frostsicheren Tränke entschieden. Der Aufwand macht sich allerdings doppelt und dreifach bezahlt.
Im Detail kann die Vorgehensweise zur Installation so aussehen: es wird ein circa ein Meter tiefer Graben bis zum O-S ausgehoben, in den die neue Wasserleitung verlegt wird. Die Zubringer-Wasserleitung im H-S wird professionell isoliert. Das frostsichere,
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beheizbare Tränkebecken kann beispielsweise vom Hersteller Suevia stammen.
Will der Stallbetreiber auch auf den Paddocks der Boxenpferde winterfeste Tränken aufstellen, so hat er wenig Bauarbeiten zu befürchten, wenn die Paddocks direkt an den H-S grenzen.
Denn von dem Tränkebecken der letzten Innenbox aus kann er einen Durchbruch nach draußen zum Paddock schaffen, die innenliegende Wasser-Leitung verlängern und draußen an der Stallwand ebenfalls ein beheizbares Tränkebecken montieren. Der Vorteil: Die Pferde haben damit - auf dem Paddock des O-S und des H-S - immer etwas zu saufen und das, welch ein Luxus, auch bei minus 20 Grad!
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