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sich seine Ohren von innen anfühlen, ob es sich diese Berührung überhaupt gefallen lässt? Wissen Sie, wie weich oder knochig sein Rücken ist? Wissen Sie, wie es riecht, sich seine Mähne anfühlt?
Ich möchte Sie an dieser Stelle ermuntern, Ihr Pferd näher kennen zu lernen und den Blick vom großen, scheinbar bekannten Ganzen auf kleine, interessante und vielleicht sogar hilfreiche Details wandern zu lassen. Auf den ersten Blick, mag es Ihnen lächerlich erscheinen, Ihr Pferd zu umarmen, Ihre Nase in sein Fell zu graben, ihm in die Augen zu sehen. Ein Pferd ist zum Reiten da, oder?
Bei diesem Satz hören ich schon wieder die Reiterkollegen und -kolleginnen, die allerdings - und das |
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bedenken Sie bitte - auf einem ganz anderen Schiff rudern als Sie. Ich sage hier bewusst nicht, dass sie weiter sind als Sie. Sie stehen halt an anderer Stelle. Sie, als Angstreiter, haben im Moment andere Aufgaben zu erledigen.
Und die wichtigste aller Aufgaben ist, wieder mit Ihrem Pferd zusammenzukommen - ohne jeden Leistungsdruck.
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Fazit: Ein Buch für alle, die durch Angsterlebnisse beim Reiten verunsichert sind. Dieser Ratgeber nimmt den Leser an die Hand und hilft ihm, die Ursachen für seine persönliche Angst und die Motivation zum Reiten wieder zu finden. Das 12-Wochen-Programm setzt
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audrücklich beim Reiter und nicht beim Pferd an. Es führt den Angstreiter Schritt für Schritt aus seiner Handlungsunfähigkeit heraus zurück zum Reiten und zum Pferd.
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