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Im Centered Riding wird mit dem Reitschüler zusammen gearbeitet, der Reitschüler ist mit seinem Körper die Hauptperson und wird ersucht, jede Übung für sich zu erspüren: Hat dir die Übung etwas gebracht? Hat sich etwas verändert? Was hat sich verändert? Wie fühlt sich das an - und wie fühlt sich das an (Vergleich)? Was ist für dich angenehmer? Hier geht es um individuelle persönliche Körpererfahrung des Einzelnen.
Am Ende sitzt der Reitschüler auch klassisch ausbalanciert im mitgehenden Sitz, jedoch locker und losgelassen, noch zu einem Lächeln fähig. Ziel des Centered Riding-Lehrers ist es, sich selber überflüssig zu machen und einen körperbewussteren Schüler zu hinterlassen, der gelernt hat eigenverantwortlich zu
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hinterfragen, Antworten zu suchen, zu probieren und zu finden. Aber Vorsicht! Es ist schwierig Centered Riding nur auf das Reiten zu beschränken - es könnte sich auch auf andere Bereiche des Lebens auswirken!
 Die Autorin Susanne Vorländer ist seit 1999 Centered-Riding-Instructor Level I, außerdem Heilpraktikerin für naturheilkundliche Psychotherapie, Energie- und Farbtherapeutin und seit 2003 VFD-Übungsleiterin.
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