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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2006-02 AUSGABE
2006-02


INHALT

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Buchtipp: Giftpflanzen und Pferde
// Renate Vanselow


Eine Wildkräuterwiese als Weide ja, aber um die Gefahr einer Vergiftung möglichst gering zu halten, sollte man die Gefährlichkeit der Pflanzen abschätzen können.
Dieses Buch möchte dem Pferdehalter die Zusammenhänge zwischen pflanzlicher Abwehr und Fraßfeinden aufzeigen. Eine verantwortungsvolle Pferdehaltung schließt das Wissen über und das Verständnis für pflanzliche Fraßabwehr ein.

Artgerechte und naturnahe Pferdehaltung ist der Traum vieler Pferdehalter. Eine Wildkräuterwiese als Weide ja, aber um die Gefahr einer Vergiftung möglichst gering zu halten, sollte man die Gefährlichkeit der Pflanzen abschätzen können.

Hier einige Kapitel zum Anlesen:


Giftige Überlebenskünstler - gemieden, bekämpft, unterschätzt, verkannt

"Giftpflanzen" sind ein Thema das jeden, der mit Pferden zu tun hat, interessieren sollte.
Kommt es zur Vergiftung, ist es oft zu spät zum Handeln. Pflanzliche Wirkstoffe sind keineswegs "harmloser" als synthetisch gewonnene, chemische Wirkstoffe, z.B. in Medikamenten. Ein kurzer Blick in den hinteren Teil, der einige in Schleswig-Holstein verbreitete Pflanzen vorstellt, macht das deutlich. Sowohl die "gefährliche Dosis" als auch das "Erscheinungsbild der Vergiftung" sind teilweise erschreckend.


In sofern ist die früher behördlich angeordnete Ausrottung des Wasserschierlings ("Kuhtod") zu verstehen, aus ökologischen Gesichtspunkten heute aber abzulehnen. Dennoch sind Vergiftungen durch Giftpflanzen relativ selten, nicht allein wohl deshalb, weil sie zur natürlichen Umgebung jedes Weidetieres gehören, und andererseits die meisten Giftpflanzen schon geschmacklich äußerst unangenehm sind [...]




Aufzucht und Erfahrungen

[...]Insbesondere Stallpferde und Pferde aus nicht naturnaher Aufzucht benötigen Beauf- sichtigungen bzw. kontollierte Haltungsbedingungen. Oft hört und liest man, daß vor allem "Primitivrassen"

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