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Bis in die letzten Winkel haben sie sich verbreitet - selbst am Brunnhof hier in Pfaffenhofen findet sich eine braune Schönheit mit ausgeblichenen Haarspitzen an der Mähne! Nina Gerlsbeck aus Reichertshausen bewegt regelmäßig ihren "Lapislazuli" - mit seinen 6 Jahren ist er ein stolzer Vertreter seiner Rasse mit einer langen Geschichte.
Der 50 x 100 Meter große Außenreitplatz bietet den beiden hervorragende Möglichkeiten, ihrem täglichen Bewegungsdrang nachzugehen und auch das vielseitige Ausreitgelände der Hallertau mit idyllischen Waldwegen und den zahlreichen Hopfenstangen lädt zum Erkunden ein.
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Robust und gleichzeitig wunderschön Wer denn da glaubt, diese begabten Pferde seien nur auf den Dressur- und Springplätzen dieser Welt und in engen Boxen zu finden, der irrt gewaltig! Der Hannoveraner eignet sich ebenso wie viele andere Pferderassen für die robusten Haltungsformen.

Im gesamten hannoverschen Zuchtgebiet ist es weit verbreitet, bereits die Fohlen mit ihren Stuten im Frühjahr auf die Weide zu schicken. Erst im Herbst, wenn
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sie abgesetzt werden sollen, sehen die Tieren wieder ihren Stall. Im Folgejahr werden die Jährlinge und die Zweijährigen oftmals in größeren Herdenverbänden auf riesigen Weiden aufgezogen.
 Gewöhnung an die Laufstallhaltung im Winter läuft dann selbstverständlich in gleicher Weise problemlos. Viele der Zuchtbetriebe legen besonders großen Wert auf eine gesunde Haltung und eine fachgerechte Aufzucht. Immer mehr Pferde werden in den Bereich der Freizeitreiterei verkauft, deshalb sind Eigenschaften wie Gelassenheit, Handlichkeit und eine solide Grundausbildung heute wichtiger denn je.
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