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Viel mehr hatten es ihm die Pferde angetan - Araber-Berber und afrikanische Mischlinge - Kinder der Liebe. L'Espai-Pferde werden sie auch genannt diese Pferde der Regimente. Viel Berber- und Araberblut fließt in ihren Adern und mit viel Härte sind diese Tiere ausgezeichnet.
Allgemein finden sie in der Legion und im Militär Verwendung, weil sie sehr genügsam und leichtfuttrig sind und gleichzeitig mit großer Ausdauer glänzen. Normale englische Reitsättel und berberähnliche Sättel fanden damals ihren Einsatz und so mancher Sattelbaum hinterließ seine schmerzhaften Spuren. Billige, ausgediente und alte
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Sättel sind für die Soldaten gerade mal gut genug...
Ein Satz aus einem berühmten Buch der "Nebel von Avalon" prägt Hakan bis heute: "Man kommt nur nach Avalon, wenn man glaubt und liebt" - genau das tut ein Pferd auch. Wir Menschen können von diesen Tieren noch so viel lernen und es ist nicht nur die Selbstkontrolle. Ein Pferd erzieht und es quittiert sofort Fehler - zeitnah und ohne Gnade.
Es liegt an uns Menschen, diese zu finden und mit Klarheit und Gerechtigkeit mit einem Pferd umzugehen. Wenn wir dies erkennen, können wir vorankommen und wenn nicht, dann stagniert alles. Das Pferd ist klar im Kopf, stets eindeutig in seinen Handlungen und trotz aller Fehler des Menschen
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diesem fast immer zugetan. Das Pferd gibt Stolz und Erhabenheit und auch Selbstbewusstsein einem Menschen, der darüber noch nicht verfügt.

Das Pferd bringt die Kinder von der Straße weg - sie lernen Disziplin, d.h. mit dem Tier richtig umzugehen. Sie müssen sich im Sattel halten, dürfen nicht herunterfallen. Viele Kinder lernen erst beim Reiten angepasste und sinnvolle Kleidung zu tragen, damit sie sich nicht aufreiben. Die kleinen Rabauken erlangen durch das Pferd Reife und auch Klarheit im Verstand.
Es fallen Blödsinn und
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