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"Oh je, wenn ich das gewusst hätte..." Diesen Satz bekommt man wohl des öfteren von sparsamen Reitkollegen zu hören, wenn dann - mal wieder viel zu spät - der Tierarzt auf dem Hof steht und dieser nur noch den Kopf schüttelt. "Mit einer Ankaufsuntersuchung damals hätte man das vielleicht sehen können" wagt der fachkundige Mensch dann zu behaupten - und bekommt gleich ein deftiges Contra des Sparsamen
"Aber was das GEKOSTET hätte! "Sicherlich nicht mehr als der Tierarztbesuch jetzt - meist sind die Folgekosten sogar wesentlich höher als eine ausführliche Ankaufsuntersuchung. Doch erfinden wir ein Beispiel:
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Ein Pferd muß her. Am besten ein billiges, liebes und kerngesundes. Ein Ost- Import oder von der Rennbahn weg für etwa 1000 Euro, ja, das wäre im Rahmen. Ankaufsuntersuchung?? Aber doch nicht für so ein billiges Pferd. Jedenfalls macht kaum ein Käufer eines 1000 Euro Pferdes auch noch eine Ankaufsuntersuchung für 300 Euro, das "stünde in keinem Verhältnis" heißt es dann - und man würde ja ohnehin nicht immer alles finden.

Sicherlich, auch ein Pferd, das keinerlei Mängel bei der Ankaufs- untersuchung zeigt ist nicht sein
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Leben lang gegen Krankheiten gefeilt - doch wer will sich unwissentlich gleich von Anfang an schon ein krankes oder kaputtes Pferd kaufen?
 "Also wenn ich mir noch mal ein Pferd kaufe, dann so ein billiges ausm Osten" erzählte mir vor kurzem eine Bekannte, die ihr altes Pferd gerade "abgeschoben" hatte "Mehr als 1000 Euro kosten die nicht uns wenn's nicht mehr läuft bring ich es zum Metzger, da krieg ich allemal noch 500 Euro dafür!"
 Nette Einstellung, oder? Die leider viel zu viele Menschen haben. Sicherlich - das IST eine Lösung, wenn man nicht Mensch genug ist ein krankes oder nicht mehr
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