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heute nicht so recht ins Konzept passen mag - "Speed kills" behaupten die Amerikaner und wie so oft liegt hier die Wahrheit in der Mitte, wenn Ritte mit zu schnellem Tempo absolviert werden…
Fast zeitgleich brachte das Schicksal mir im Jahr 2002 zwei Iberer ins Leben: Mit dem P.R.E.-Hengst "Ramonn", der zu einem sehr hohen Prozentsatz Cartujano-Blut in seinen Adern fließen lässt und einem Enkel von Nuno Oliveira strömten Einflüsse in mein Dasein, die nicht immer fruchtbar waren.
Pferde bringen Ruhe und Männer Unruhe - deshalb entschied ich mich im
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Jahre 2004 für einen eigenständigen Weg, der mir innerhalb kurzer Zeit Erkenntnisse brachte, die ich heute nicht mehr missen möchte. Fliegende Wechsel sind nur im klassischen Reiten erstrebenswert, im Leben sollte eine konstante und gerade Linie stets eingehalten und es sollte dann auf dieser wiederum geradeaus geritten werden.
Vom Geradeausreiten… Um diesen geraden Weg zur Reitkunst wieder aufzunehmen, begab ich mich auf die Suche nach einem weiteren Meilenstein in meiner Biografie und diesen fand ich in Málaga ohne zu wissen, dass es etwas in dieser speziellen Form dort überhaupt
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gibt! Ein Zufall brachte mich und meine Freundin nach Torremolinos und wir landeten 100 Meter zu früh im falschen Stall, der sich anschließend als goldrichtig erwies!
Wir waren mit einem Prospekt auf der Suche und verfuhren uns klassisch! Zaghaft und sehr vorsichtig sprachen wir den ersten Menschen an und das war sinnigerweise Antonio Luis Conejo Paez! Er sprach nur spanisch und verwies sehr freundlich auf seine "Susanne", die wir aber noch nicht sehen konnten. Eine junge, lebenslustige Frau trat uns gegenüber, die sich sofort vorstellte und uns sehr freundlich begrüßte.
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