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Und es gibt sie doch noch: Die klassische feine Reitkunst in Spanien - Antonio Luis Conejo Paez und Susanne Andersch!
Wer mich seit meinen hauptberuflichen Anfängen im Jahr 1998 in Sachen Fotografie und Journalismus in den Veröffentlichungen und auch live begleitet hat, wird die autobiografisch angehauchten Highlights bisher nachvollziehen können. Seit 30 Jahren beschäftige ich mich in unterschiedlichen Bereichen mit Tieren jeglicher Art und arbeite seit meinem 13. Lebensjahr bevorzugt mit Pferden.
Die nonverbale Kommunikation mit dem Tier
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betreibe ich schon seit 40 Jahren - dass dieses alte Wissen heute wieder erlernbar ist, trägt zum besseren Verständnis der Lebewesen vieles bei. Um besser nachvollziehen zu können, was mir in Spanien widerfahren ist, hole ich etwas weiter aus und steige gleich konkret in meine Vita ein:
Der Weg zur klassischen Reitkunst: Mit 13 Jahren erwarb mein Vater nach langem Quängeln meinerseits einen dunklen bayerischen Warmbluthengst, der leider damals umgehend mit drei Jahren kastriert wurde. Vom Reiten hatte ich seinerzeit so viel Ahnung wie vom Fotografien, nämlich nicht den blassen Schimmer. Nur oben bleiben wollte ich um jeden Preis und den zugehörigen Mut hatte ich Gott sei Dank von meinem Familienchef ebenso
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geerbt wie das Durchhaltevermögen.
Viele Jahre später nach drei selbst gezogenen Fohlen aus einer Lipizzanerstute entflammte meine Begeisterung für Vollblutaraber. Nach langen Jahren mit einem kanadischen "Trinker der Lüfte" im Distanzsport beendete ein gebrochenes Bein tragisch meine Laufbahn im Marathonreiten. Eine Shagya-Araberstute trat die Nachfolge von "Ria del Rae" an - einer Stute, die nach wie vor in Sachen Kampfgeist und Noblesse ihresgleichen sucht.
Einen Distanzritt absolvierte ich seit dieser Zeit nicht mehr, weil mir diese Zielsetzung
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