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Pferde erziehen: Bodenarbeit mit Spaß
Ohne Probleme mit dem Pferd umgehen - das kann tatsächlich jeder. Man braucht dabei noch nicht einmal zu flüstern, geschweige denn zu zaubern. Und doch gibt es ein Zauberwort, und das heißt Bodenarbeit. All das, was man mit seinem Pferd macht, wenn man nicht reitet, ist im weitesten Sinne damit gemeint. Es fängt beim Putzen an und hört bei der Arbeit mit der Doppellonge auf.
In ihrem Buch Bodenarbeit mit Pferden - mal etwas anders (BLV Buchverlag) zeigt Christine Lange, wie leicht und natürlich der Umgang mit dem
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Pferd vom Boden aus ist, wenn man sich an einige wenige Regeln hält. Denn Freundschaft zwischen Pferd und Mensch basiert auf Vertrauen und fordert zuallererst Respekt.
Zentrale Frage also: Wer ist hier der Boss? Deshalb Lektion Nummer eins: Stillstehen - so lange der Mensch es will. Ist die Rangordnung geklärt, geht die Erziehungsarbeit weiter: am Führstrick, an der Longe - einfach und doppelt -, in Freiarbeit und beim Anti-Scheu-Training. Und all das macht riesigen Spaß. Das zeigen die vielen eindrucksvollen Fotos, die extra für das Buch entstanden sind. Und so liest es sich auch in den lebendigen und praxisnahen Texten.
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Eingestreut sind Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu den Übungen sowie Merksätze und Tipps. Leichte Übungen bieten sich überall an. Sie fordern den bewussten Umgang miteinander, aber nicht viel Zeit. Das "Fahren" mit der Doppellonge im Gelände muss zwar intensiver geübt werden, ist aber schon bald kein Problem mehr. Ein zusammenfassender Überblick findet sich in den Umschlagklappen - vorne das Einmaleins der Bodenarbeit und hinten das "SOS", nämlich die Abhilfe bei Problemen in Kurzform.
Die Autorin Die Pferdenärrin Christine Lange sitzt seit ihrem 13. Lebensjahr im Sattel, schrieb schon als
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