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...and the winner is: Die ersten Ergebnisse, der Trubel, die herrliche Ab- schlusszeremonie am Samstag und die ersten Pressever- öffentlichungen konnten leider nicht verhindern, dass eine Dopingprobe den Titel des frisch gekürten Weltmeisters wieder verloren gehen ließ….
Doch alles der Reihe nach - wie fing die große Reihe nach Dubai mit ihrem Startpunkt in der Hallertau überhaupt an? In den Jahren 2001 und 2002 war ich bereits wiederholt nach Dubai in die Vereinigten Arabischen Emirate gereist, um nicht nur die Mentalität der Sheiks näher kennen zu lernen. Als Europäer sollte jeder sich tunlichst nach den örtlichen Gepflogenheiten richten
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und speziell in punkto Kleidung vermeiden, gute Sitten zu stören.
Lange Ärmel an luftigen Hemden, zugeknöpfter Ausschnitt und zurückhaltendes Auftreten schätzen die Bewohner ebenso wie in anderen Ländern. Gleichzeitig ist es anzuraten, mit Alkohol sparsam umzugehen bzw. den Konsum auf ein Minimum einzuschränken - alles andere wirkt dekadent und vor allem undiszipliniert - wobei viele Zeitgenossen aus Europa dieses Feingefühl oftmals vermissen lassen. Soviel zu den Rahmenbedingungen einer sinnvollen Arbeit vor Ort mit Respekt und gegenseitigem Verständnis basierend auf Toleranz.
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Geehrt fühlte ich mich durch die Einladung ins Jebel Ali Golf Resort & Spa Hotel nahe Dubai - eines der weltweit führenden Hotels mit einem exzellenten Service und Zimmern, die jeder Zeitgenosse sich für besondere Anlässe seines Lebens wünscht. Wer hier nächtigt, braucht sich um die Sicherheit keine Sorgen zu machen - die gesamte Kameraausrüstung blieb bewacht im Zimmer - nur mit Karte war der Zutritt zu den Räumlichkeiten und sogar zu den Außenanlagen möglich.
Jeder Wunsch wurde von den Augen abgelesen - meinen Chevy erhielt
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