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Wie man diese Probleme abstellen oder verbessern kann.
Mechanik: Mit der Konstruktion einer Brücke könnte man die Wirbelsäule des Pferdes vergleichen. Nimmt man an, dass die Brücke 2 Pfeiler hat, auf der die ganze Last liegt, also die Vorhand und die Hinterhand.
Stabil, und nicht nach unten durchhängend, kann die “Brücke“ erst sein, wenn die Vorhand auf die Hinterhand eingerichtet ist und mit den treibenden Hilfen das Pferd ans Gebiss herangeführt wurde.
 In diesem Zusammenhang wölbt sich der Rücken nach oben, wobei die Bauchmuskeln sich an - und
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entspannen, denn wenn das nicht geschieht, fällt der Rücken durch. Das Pferd drückt den Rücken weg. Der große Bauchmuskel ist also verantwortlich für den schwingenden Rücken.
Es ist also ganz wichtig, Bauch und Rückenmuskulatur zu stärken. Wenn man von Rückenproblemen beim Pferd spricht, so kann man in den meisten Fällen nicht genau feststellen wo es eigentlich „hapert“, die Symptome sind zu vielfältig, angefangen vom falschen nicht passenden Sattel bis hin zur falschen Ausbildung des Pferdes, oder gar schlechtem Reiten.
Diese Ungereimtheiten müssen auf jeden Fall abgestellt werden, damit eine homöopathische Behandlung auch Sinn macht. Tastet bzw. drückt man die
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Akupunkturpunkte auf dem Rücken der Pferde ab, so „sieht“ man sehr schnell und gut an der Reaktion des Pferdes, wo man homöopathisch und/oder mit Akupunkt – Injektionen ansetzen muss. Je nachdem welche Punkte „ansprechen“ kann man auch sehr gut das dazugehörende Organ bestimmen und damit das entsprechende Mittel besser auswählen.
Allerdings habe ich bei diesem Krankheitsbild in meiner Praxis noch nie erlebt, dass man mit der klassischen Methode, nämlich nur ein einziges Mittel zu verwenden, heilen oder das Pferd wieder diensttauglich machen konnte.
 In allen meinen Fällen habe ich deswegen immer zu
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