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die Möglichkeit Mineralien aufzunehmen.
 Wasser Wer über eine geheizte Tränke verfügt, darf sich im Winter glücklich schätzen. Erspart er sich doch das Aufhacken gefrorener Wasserbehälter und die ständige Zugabe von aufgewärmten Wasser. Pferde mögen eiskaltes Wasser manchmal nicht und trinken dann zu wenig - Koliken sind die Folge.
Dass der Wasserbehälter sauber sein sollte, versteht sich von selbst. Das Zufrieren kann durch
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entsprechende Isolierung und auch durch einen Ball auf der Wasseroberfläche hinausgezögert werden.
 Ein trockenes Plätzchen Das benötigen auch die robustesten unter den Pferderassen. Besonders wenn es lange regnet, ist ein trockener Liegeplatz wichtig, der eine Möglichkeit zum Ausruhen und Trocknen bietet. Ständiges Stehen im Schlamm ist auch für den gesundesten Pferdehuf auf Dauer schädlich und begünstigt Krankheiten wie Mauke. Bei Offenstall- oder Weidehaltung ist mehr Arbeit und Aufmerksamkeit nötig.
Ein Unterstand soll mindestens auf drei Seiten
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geschlossen sein und Schutz gegen Wind und Wetter bieten. Wichtig ist auch, dass dieser Unterstand groß genug ist, dass alle Pferde einer Gruppe gleichzeitig leicht Platz finden. Nur allzu oft sieht man leider den Boss und ein paar Auserwählte drinnen stehen und die schwächern und rangniedrigeren Tiere sind der Witterung ausgesetzt.
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