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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2004-12 AUSGABE
2004-12


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Fotokurs Teil III: Die hohe Kunst der Bewegungs-Lichtbilder
// Ramona Dünisch

Meister fallen nicht vom Himmel, aber sie reifen beständig

Monique van den Dungen und ihr Lusitano-Wallach "Jack" in der Reference.
Lernen Sie diesmal vom Profi die hohe Kunst der Bewegungs-Lichtbilder - eingefangen im richtigen Moment! Ob frei auf der Koppel, unter dem Sattel oder spontan inszeniert - jede Situation hat ihren eigenen Reiz und kommt mit ein bisschen Übung so richtig gut zur Geltung.

Sie jammern über "kippende" Pferde im Galopp, verschwommene Konturen und geschlossene Augen bei sonst recht gut gelungenen Fotografien? Keine Panik, ein paar kleine Insider-Tipps helfen schnell, den richtigen Dreh zu finden

und Spaß an der Bewegungsfotografie zu entwickeln.

Solch ein Pferd lässt mein Herz höher schlagen: Ein falbfarbener Lusitano-Cruzado mit einer herrlichen Bergauf-Galoppade.
Die Übungen der letzten beiden Ausgaben sind in Fleisch und Blut übergegangen und die ersten gelungenen Fotografien kleben bereits im Album. Welche Möglichkeiten bietet jetzt die Bewegungsfotografie, um dieseine Kenntnisse weiter zu verfeinern?

Grundregeln der Bewegungsfotografie: Was muss ich beachten?
Die Einhaltung einiger grundsätzlicher Dinge ist zwingend notwendig, um Enttäuschungen zu vermeiden:
- Mindestens 1/250

Sekunde Verschlusszeit, um ungewollte Unschärfen an den bewegten Gliedmaßen zu vermeiden
- immer mindestens zwei Aufnahmen zur Vermeidung von geschlossenen Augen durch Wimpernschlag
- Prüfen des Bildhintergrundes und des Sonneneinfalls vor Beginn der Arbeit mit der Kamera
- Vorhalten, d.h. die Kamera mitziehen!!!

Je heller desto besser heißt die Devise in der Bewegungsfotografie.
Speed kills bei schlechtem Licht und hier ist das Scheitern der guten Aufnahme gemeint. Packen Sie sich für ihre Aufgabe deshalb immer einen empfindlichen Film mit in ihre Kameratasche und probieren Sie aus, wie sich ein

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