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Was lernen wir von den Profis?
Teil 2: Lernen Sie diesmal vom Profi, wie einfach z. B. Stillleben und Schnappschüsse in verschiedenen Situationen entstehen können
Ideenfindung, um in jedem Moment ein gutes Bild zu erzielen, steht in diesem Teil der Serie auf dem Lehrplan. Kamera und Objektiv sind jetzt schon zu den treuen Begleitern geworden und alle Bekannten haben die Flucht ergriffen? Hoffentlich nicht, denn jetzt wird es spannend und die Kreativität ist gefragt!
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Basierend auf den Kenntnissen, die bisher vermittelt wurden geht's jetzt ans Eingemachte: Die teure Ausrüstung macht noch keinen guten Fotografen und deshalb trennt sich die Spreu sehr schnell vom Weizen.

Eine kleine theoretische Übung gibt's gleich als Hausaufgabe: Pferdezeitschriften, Bücher, Kalender etc. zur Hand und einfach einmal Augen auf, welche Ansicht am besten gefällt und warum sie wohl so prägnant ins Auge sticht.
Welche Hilfsmittel haben der Mann oder die Frau hinter der Kamera wohl genutzt, um dem
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Betrachter das Wichtige nahe zu bringen? Einige Beispiele:
- das Spiel mit der Blende: 2,8 bildet nur einen kleinen Teil scharf ab und lässt den Rest im Bild "verschwimmen". Blende 5,6 lässt bei einer Frontaufnahme eines Pferdes nicht nur die Augen gut erkennen, sondern auch die Nüstern, die sich näher am Objektiv befinden und ebenso den Widerrist im hinteren Bereich.
 - sog. "Close-Up's" richten den Blick des Betrachters gezielt auf einen Teilbereich der Gesamtansicht. - Der goldene Schnitt: Ein Pferd steht an einem bestimmten Platz einer Weide, dazu in besonderer und zufälliger Konstellation ein Baum
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