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Was lernen wir von den Profis?
Teil 1: Step by step - Dialog mit dem lebenden Objekt
Bücher zum Thema "Fotografie" gibt es viele auf dem Markt. Wie Pferde in Szene gesetzt werden können, dass es für beide Seiten ein Vergnügen sein kann, demonstriert diese Serie in drei Teilen.
Das richtige Handwerkszeug Bevor es ans "lebende Objekt der Begierde" geht, bedarf es einiger grundsätzlicher Erläuterung, die sich jedoch auf die
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Vermittlung von Basiswissen beschränkt: Mit welcher Kamera wage ich mich ans Pferd?
Bewährt haben sich Spiegelreflexkameras bzw. Digitalkameras mit schnellem Autofocus. Reine Portraitaufnahmen und Standaufnahmen lassen sich auch mit langsamen manuell einzustellenden Kameragehäusen realisieren. Digitale Kamerasysteme werden im Laufe dieser Serie nicht weiter behandelt, da die meisten Hersteller noch keine bezahlbaren Fabrikate in ihrem Angebot haben, die ausreichend gute Ergebnisse auch für Anfänger möglich machen.
Begründet wird dieser Punkt durch die Auslöseverzögerung in schwierigen Situationen - vor allem bei Bewegungsaufnahmen. Marktführer im Bereich der Kameragehäuse sind
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die Hersteller Nikon und Canon, wobei auch die Mitbewerber gute Systeme anbieten.
Welche Objektive erzielen die besten Fotografien? Ohne Kamera kein gutes Bild, aber ohne exzellentes Objektiv keine ansprechende Aufnahme! Die Kamera ist zwar der Ausgangspunkt für ein Foto, jedoch nicht der entscheidende Faktor. Grundsätzlich heißt es hier: Teleobjektiv und kein Weitwinkel! Weitwinkelobjektive sind lediglich für das Dokumentieren von Gesamtanlagen heranzuziehen. Gute Ergebnisse und das gewisse Etwas erzeugen lediglich Teleobjektive, die für jedermann in verschiedenen Preisklassen auf dem
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