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darüber auf, dass wir nur 5 Leute beim Berg- und Küstentrail wären - Lotta und Gunilla aus Schweden, Zhi’An aus Chicago bzw. Singapur, Inka und ich. Ich dachte eigentlich, der Trail wäre ausgebucht gewesen. Es sollten auch eigentlich noch 3 Leute mehr dabei sein, eine stellte sich jedoch als Buchungsirrtum heraus und 2 sind einfach nicht aufgetaucht.
Die anderen 11 Leute am Tisch hatten alle den Burgen- und Vulkantrail gebucht, den Trail ohne Kofferpacken. So waren wir also eine fast als kuschelig zu bezeichnende Truppe von 5 Mädels. Inka und ich stellten fest, dass wir beide alleine ein Doppelzimmer hatten und beschlossen sogleich, |
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dass ich in ihr Zimmer mit einziehen würde. Eine gute Wahl den 1. verstanden wir uns auf Anhieb recht gut und 2. war die Aussicht von dem Balkon ihres Zimmers im Nebengebäude wirklich atemberaubend. Ein insgesamt also sehr ereignisreicher Tag.
 2. Tag – Berg hoch und manchmal auch runter Can Jou – Bergalm (Übernachtung wieder auf Can Jou) Reitzeit: 8 Stunden Nach dem Frühstück lernten wir unseren Trailguide Rudi kennen. Er zeigte uns auf |
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einer Reliefkarte den Verlauf unseres Trails und teilte uns die Pferde zu (Mick hatte am Abend vorher bereits unsere persönlichen Vorlieben notiert). Er gab jeder einzelnen eine kurze Unterweisung für „ihr“ Pferd. So sah die Verteilung aus: Lotta & Gorge (auch Jorje), Gunilla & Maharadschi, Zhi’An & Estrella, Inka & Poulida, ich & Pili, Rudi & Oscar.
Nachdem wir die Pferde geputzt hatten, führte er uns die für Can Jou typische Satteltechnik vor, die ich leider erst so richtig am 4. Tag verinnerlicht hatte: erst wird ein bisschen Talkumpuder da verteilt wo die Mähne aufhört, danach wird die Satteldecke aufgelegt und etwas hochgezupft damit ein Hohlraum entsteht, wenn man den Sattel aufgelegt hat. |
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